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„Wir sind verwundbar und müssen uns deshalb bestmöglich auf kritische Situationen vorbereiten“, so Innenminister Thomas Strobl anlässlich der Veröffentlichung der Rahmenempfehlung für die Planung und den Betrieb von Notfalltreffpunkten für die Bevölkerung in Baden-Württemberg in Stuttgart.

Das Krisenmanagement des Landes unterstützt damit die Landkreise und die Städte und Gemeinden bei der Planung von Maßnahmen wie z.B. Notstromversorgung und dem Einrichten von Notfalltreffpunkten. Für die Einrichtung und Organisation sind die Verwaltungen vor Ort zuständig und verantwortlich.

Über die Homepage der Landesfeuerwehrschule gelangen Sie zu den Details und Handreichungen.

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In diesem Zusammenhang stellt sich aber auch die Frage: kann die Bevölkerung flächendeckend kurzfristig gewarnt werden?

Dabei sind sicher Warn-Apps und Rundfunk ein sehr gutes Mittel. Aber sind diese Mittel ausreichend? Nicht jeder ist über App erreichbar. Nicht jeder hat ständig das Radio an. Könnten hier Sirenen für eine flächendeckende Warnung vor Gefahren aller Art eine sinnvolle Ergänzung sein? Hat nicht der durchdringende Ton einer heulenden Sirene einen besseren Warneffekt als irgendeine voreingestellte Melodie eines Smartphones, die nach Belieben laut oder leise eingestellt und aus- und eingeschaltet werden kann?

Der Bund hat nach dem Ereignis im Ahrtal ein Sonderförderprogramm für den Wiederaufbau von Sirenen aufgelegt, welches im Allgemeinen großen Anklang fand und auch sehr schnell erschöpft war. Leider sind wir im Landkreis Sigmaringen weit von einer flächendeckenden Möglichkeit der Warnung über Sirenen entfernt. Gerade für ältere Mitbürger sind Sirenen mit die sicherste und zuverlässigste Möglichkeit der Warnung auch bei immer schalldichteren Fenstern.
(Roland Baumhauer)

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