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Empfehlung zum Transport von Atemluftflaschen durch Feuerwehrangehörige im Privat-PKW

Transport Atemluftflaschen

 

Nach Einsätzen oder Übungen müssen leere Atemluftflaschen zum Befüllen zurück zum Feuerwehrhaus oder in die Atemschutzwerkstatt transportiert werden. In der Regel geschieht dies mit Feuerwehrfahrzeugen, in denen fachgerechte Transporthalterungen für die Atemluftflaschen vorhanden sind und somit ein sicherer Transport durchgeführt werden kann. In Ausnahmefällen werden leere Atemluftflaschen aber auch von Feuerwehrangehörigen mit ihren Privat-PKW transportiert. Zu den dann vorliegenden Rahmenbedingungen und nötigen Maßnahmen gibt es nun eine Empfehlung des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV).

Das Dokument umfasst die Rahmenbedingungen zum Transport von Gefahrgut, zum Transport von Atemluftflaschen sowie zum erleichterten Transport. Die Voraussetzungen für den Transport von Atemluftflaschen im Rahmen der Freistellung werden genauso dargestellt wie die Ladungssicherung von Atemluftflaschen und die Unterweisung des Transportpersonals. Hinzu kommt eine umfangreiche Anlage u.a. mit Vorlagen für die Bescheinigung der Unterweisung sowie für die nötigen Beförderungsdokumente. Die Empfehlung finden Sie angefügt und sie steht unter www.feuerwehrverband.de/fachliches/publikationen/fachempfehlungen/ zum Download zur Verfügung.

 

Quelle: DFV

Das Land hat die Leistungen bei Unfällen im Feuerwehrdienst ausgeweitet. Ehrenamtliche Feuerwehrangehörige, die im Feuerwehrdienst eine gesundheitliche Beeinträchtigung erleiden, sind bislang schon durch einen umfänglichen Leistungskatalog sehr gut abgesichert. Jeder ehrenamtlich tätige Feuerwehrangehörige hat bei einem Unfall im Feuerwehrdienst einen Rechtsanspruch auf die Leistungen aus der gesetzlichen Unfallversicherung. Diese Leistungen wurden nun erweitert.
 
Weitere und detaillierte Informationen gibt es auf der Homepage der Landesfeuerwehrschule.

In einem Schreiben an die Kommandanten gibt der Kreisbrandmeister am 1. Oktober Hinweise und Informationen zur Themen der Feuerwehr im Zusammenhang mit den Einschränkungen wegen der Covid 19 Pandemie.

Unter anderem gibt es dabei auch eine Matrix, die als Entscheidungshilfe dienen soll.

HinweisAblaufMatrixFeuerwehrEinsatzbungVersammlung2020

Weiteres zum Schreiben des Kreisbrandmeisters finden Sie hier!

aufgrund der neuesten Entwicklung hinsichtlich steigender Infektionszahlen wurden heute sämtliche bis Ende des Jahres im Landkreis Sigmaringen geplanten Kreislehrgänge abgesagt.

Eine entsprechende Mitteilung haben die Kommandanten heute per Email vom Landratsamt erhalten.

Auch der Lehrgang zur Drehleitertaktik bei der Feuerwehr Mengen wird nicht stattfinden.

Seit Anfang Juni gibt es wieder Präsenzlehrgänge an der LFS, wobei zur Vermeidung von Ansteckungen selbstverständlich die bekannten Hygiene- und Abstandsregeln im Zusammenhang mit dem Coronavirus gelten. Eine sonst übliche Vollbelegung der LFS ist aufgrund dieser Bestimmungen derzeit nicht möglich. Für die Präsenzlehrgänge sind u.a. die Lernräume entsprechend bestuhlt. Gruppenführer-Lehrgänge finden unter Beachtung der Abstandsregeln beispielsweise deshalb in der Feuerwehr-Übungshalle statt.

Daneben werden einige Lehrgänge teils oder komplett online angeboten. So läuft derzeit gerade der zweite Zugführer-Lehrgang im sogenannten virtuellen Lernraum. Ein Jugendgruppenleiter-Lehrgang online ist vergangene Woche nach vier Unterrichtsabenden zu Ende gegangen.

Außerdem bietet die LFS seit Mitte Mai im Internet Web-Seminare zu unterschiedlichsten Themen vor allem aus den Bereichen Einsatztaktik und Führungslehre an.

Um wenigstens einige der Corona bedingt ausgefallenen Präsenzlehrgange auszugleichen, verzichtet die LFS in diesem Jahr auf die Sommerpause. Auch während der Haupturlaubszeit werden so in diesem Jahr Lehrgänge angeboten. Mit Teilnehmerpräsenz und online.

Die Platzvergabe für die Lehrgänge erfolgt standardisiert über das Bildungsportal. Alle Teilnehmenden an Präsenzlehrgängen erhalten wie gewohnt nach erfolgter Bestätigung der Lehrgangsanmeldung ihre persönliche Einladung etwa zwei Wochen vor Lehrgangsbeginn.
 
Quelle: LFS

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