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Auf Initiative von Innenminister Thomas Strobl hat der Ministerrat das Gesetz zur Stärkung der Rechte der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer im Bevölkerungsschutz beschlossen. Jetzt wird es in den Landtag eingebracht. Mit dem Gesetz sollen die Rechte der ehrenamtlichen Einsatzkräfte auch unterhalb der Katastrophenschwelle gestärkt und rechtlich klar geregelt werden.

Konkret zu nennen sind hier insbesondere das Recht der ehrenamtlichen Einsatzkräfte auf Freistellung am Arbeitsplatz und als Gegenstück die Pflicht zur Einsatzteilnahme, die Übernahme eines möglicherweise dadurch entstehenden Verdienstausfalls durch das Land sowie die Gewährung von Schadenersatz und Aufwendungsersatz durch das Land, falls die Ehrenamtlichen bei einem Einsatz derartige Einbußen erleiden sollten.

Lesen Sie dazu die vollständige Pressemitteilung des Ministeriums für Inneres, Digitalisierung und Migration Baden-Württemberg.

Quellen: LFS / Ministeriums für Inneres, Digitalisierung und Migration Baden-Württemberg.

 

Landesbranddirektor Thomas Egelhaaf überreichte ihm jetzt die Ernennungsurkunde und betonte dabei den Stellenwert der LFS als Bildungseinrichtung. Egelhaaf war von 2010 selbst Leiter der LFS und begleitete seit April 2020 dieses Amt in Doppelfunktion zusätzlich zu seiner neuen Aufgabe als Leiter des Referats „Feuerwehr und Brandschutz“ im Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration. Bei der Amtsübergabe bedankte er sich bei den Mitarbeitenden der LFS. Sie hätten alle Veränderungen und Herausforderungen der vergangenen Jahre mit viel Engagement bewältigt. Branddirektor Frieder Lieb werde gemeinsam mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern den über die Landesgrenzen hinweg anerkannt hohen Standard der baden-württembergischen Feuerwehrausbildung weiter ausbauen und die Schule voranbringen, so Egelhaaf

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„Das Amt des Leiters der LFS bietet die einmalige Chance, die Zukunft des baden-württembergischen Feuerwehrwesens mitzugestalten und das hervorragende Bildungsangebot der Einrichtung weiter zu entwickeln. Auf diese Aufgabe freue ich mich sehr“, betonte Lieb. (Foto: LFS Baden-Württemberg)

Quelle: Beitrag der Landesfeuerwehrschule

Die Landesfeuerwehrschule reagiert auf die neuesten Entwicklungen und Vorgaben zur Pandemie. Deshalb wird der Dienstbetrieb an der LFS ab dem 2. November 2020 bis auf Weiteres, zunächst aber mindestens bis 31. Dezember 2020 wie folgt angepasst:

  • Alle geplanten Online-Lehrgänge finden statt.
  • Die Laufbahnlehrgänge für den mittleren und gehobenen feuerwehrtechnischen Dienst (B2 und B4) sowie die Lehrgänge zur Qualifizierung der Leitstellendisponentinnen und -disponenten werden weiterhin grundsätzlich in Präsenz angeboten. Falls das weitere Infektionsgeschehen dies nicht zulassen sollte, werden diese Lehrgänge ebenfalls als Online-Lehrgänge bzw. als Kombination von Präsenz- und Online-Lehrgang, als sogenannte Hybrid-Lehrgänge, angeboten.
  • Bereits begonnene Lehrgänge werden weiterhin durchgeführt und planmäßig bis spätestens 30. Oktober 2020 abgeschlossen.
  • Alle übrigen Lehrgänge mit Teilnehmer-Präsenz entfallen ersatzlos. Dies gilt auch für die von der LFS vor Ort angebotenen Lehrgänge einschließlich der Lehrgänge „Jugendgruppenleiter“.

 

Quelle: Landesfeuerwehrschule Baden-Württemberg

Unbenannt

Auf Initiative von MdL Burger fand ein sogenannter Blaulichtempfang in Sigmaringen statt. Innenminister Thomas Strobl, Staatssekretär Thomas Bareis, Vertreter des Regierungspräsidiums, des Landratsamtes, und der örtlichen Politik tauschten sich mit der Polizeiführung und hohen Vertretern der nicht-polizeilichen BOS (Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben) im Sigmaringer Feuerwehrgerätehaus zu aktuellen Themen aus.

Sämtliche ehrenamtliche „Blaulichtfraktionen“, die DLRG, das DRK, der MHD, das THW, die Polizei, die Feuerwehr, die Bergwacht, der Kreisfeuerwehrverband, entsandten neben dem Kreisbrandmeister, dem Sigmaringer Bürgermeister, und der Kommunalpolitik Vertreter ihrer Gremien. Im Rahmen von zwei Stunden fand ein sehr reger Austausch mit Herrn Innenminister Thomas Strobl statt. Der Empfang wurde von Herrn MdL Klaus Burger moderiert. Der Pandemie geschuldet fand der diesjährige Empfang nicht-öffentlich statt. Brennende Themen wurde diskutiert und der Landesregierung „mitgegeben“. IM Strobl lobte ausdrücklich, wie auch MdL Burger und Polizeipräsident Uwe Stürmer die herausragende Arbeit der ehrenamtlichen Helfer im Landkreis Sigmaringen.

 

 

Rettungskarte

 

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