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Auf Initiative von MdL Burger fand ein sogenannter Blaulichtempfang in Sigmaringen statt. Innenminister Thomas Strobl, Staatssekretär Thomas Bareis, Vertreter des Regierungspräsidiums, des Landratsamtes, und der örtlichen Politik tauschten sich mit der Polizeiführung und hohen Vertretern der nicht-polizeilichen BOS (Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben) im Sigmaringer Feuerwehrgerätehaus zu aktuellen Themen aus.

Sämtliche ehrenamtliche „Blaulichtfraktionen“, die DLRG, das DRK, der MHD, das THW, die Polizei, die Feuerwehr, die Bergwacht, der Kreisfeuerwehrverband, entsandten neben dem Kreisbrandmeister, dem Sigmaringer Bürgermeister, und der Kommunalpolitik Vertreter ihrer Gremien. Im Rahmen von zwei Stunden fand ein sehr reger Austausch mit Herrn Innenminister Thomas Strobl statt. Der Empfang wurde von Herrn MdL Klaus Burger moderiert. Der Pandemie geschuldet fand der diesjährige Empfang nicht-öffentlich statt. Brennende Themen wurde diskutiert und der Landesregierung „mitgegeben“. IM Strobl lobte ausdrücklich, wie auch MdL Burger und Polizeipräsident Uwe Stürmer die herausragende Arbeit der ehrenamtlichen Helfer im Landkreis Sigmaringen.

 

 

Der Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg hat seine vom 15.10. bis 17.10.2020 geplante Verbandsversammlung abgesagt.

Auf Beschluss des Präsidiums soll die Versammlung im Frühjahr 2021 nachgeholt werden.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage des Landesfeuerwehrverbandes.

Innenmisnister Thomas Strobl stellte Anfang August die Jahrestatistik der Feuerwehren vor.

Das Jahr 2019 verzeichnete mit 118.137 Einsätzen die zweithöchste Zahl von Einsätzen in den letzten 20 Jahren. Wieder standen die Einsätze zur technischen Hilfeleistung mit 42,7 % an erster Stelle, gefolgt von den Fehlalarmen mit 20,3 %. Die klassischen Brandeinsätze standen mit einem Anteil von 15,8 % an dritter Stelle.

Im Jahr 2019 wurden 12.857 Menschen von den Feuerwehren gerettet und 1.595 konnten nur noch tot geborgen werden. Besonders betroffen macht uns, dass zwei Angehörige der Feuerwehr in Ausübung ihres Dienstes für ihre Mitbürger ums Leben kamen. 1.678 erlitten dabei Verletzungen.

Erfreulicherweise ist die Zahl der Feuerwehrangehörigen seit 2013 angestiegen. Knapp 98 % davon sind Ehrenamtliche. Der weibliche Anteil stieg in den Jugendfeuerwehren auf nunmehr 19,3 %, während es im aktiven Dienst einen Anstieg auf 6,2 % zu verzeichnen gab. Der, Ende der neunziger Jahre prognostizierte Rückgang, hat sich damit nicht bestätigt.

Hier gelangen Sie zur Pressemitteilung des IM

Jahresstatistik 2019

Quelle: IM Baden-Württemberg

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Folgende Links für weitere Informationen:

https://warnung-der-bevoelkerung.de

https://warnung-der-bevoelkerung.de/lokale-behoerden/

Das Institut für Notfallmedizin und Medizinmanagement der Universität München hat eine Struktur- und Bedarfsanalyse zur Luftrettung in Baden-Württemberg durchgeführt. Das Gutachten der Experten wurde in Bruchsal vorgestellt.

Eine Empfehlung des Gutachtens betrifft Christoph 45, der derzeit in Friedrichshafen stationiert ist. Dieser sollte laut Gutachten weiter in den Norden verlegt werden. In einer Online-Petition bringt nun der Beuroner Bürgermeister Raphael Osmakowski-Miller als möglichen Standort Mengen ins Spiel.

Pressemitteilung des Innenministerium

Pressemitteilung (PDF)

Online-Petition

 

 

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