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Kreisbrandmeister Michael Hack informiert:

Neuer Gerätewagen Gefahrgut übergeben

anlässlich einer Bürgermeister-Besprechung am Dienstag, den 24.07.2018 in Ostrach wurde von Frau Landrätin Stefanie Bürkle der Stadt Mengen der neue Gerätewagen-Gefahrgut übergeben. Dieses Fahrzeug wurde Ende Juni bei der Fa. Ziegler abgeholt und wird somit den über 30 Jahre alte Gerätewagen-Gefahrgut entsprechend ersetzen und ab sofort im Einsatzdienst zur Verfügung stehen.

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Landrätin Stefanie Bürkle, Kreisbrandmeister Michael Hack mit den Mengener Feuerwehrkameraden
Stefan Widmann, Frank Seeger, Florian Pfau,
Jörg Heinzelmann und Bürgermeister Stefan Bubeck (v.l.n.r)

Eine öffentliche Übergabe findet dann am 13.Oktober 2018 anlässlich der Hauptübung der Feuerwehr Mengen statt.

Statistik der Feuerwehren 2017 veröffentlicht.

„Mich freut besonders, dass die Zahl der Feuerwehrangehörigen erneut leicht gestiegen ist“, so Innenminister Thomas Strobel bei der Vorstellung der Feuerwehrstatistik 2017. „Die große Zahl an aktiven Feuerwehrleuten verdanken wir vor allem der hervorragenden Nachwuchsarbeit in unseren Jugendfeuerwehren“.  Statistik Graphik allgemein
 

 

Leistungsabzeichen 2018

Bilder im Anhang

Übung des Gefahrgutzuges Landkreis Sigmaringen

Bei der Gefahrgutübung des Landkreis Sigmaringen am Samstag 30.06.2018 zeigten knapp 80 Einsatzkräfte mit 14 Fahrzeugen in Sigmaringendorf Ihr können. Bei einem Unfall mit einem Gabelstapler auf dem Werksgelände der Fa. Schaal in Sigmaringendorf kam es zu einem Defekt an einem IBC Behälter mit 1000l Inhalt Chromsäure sowie einem Brand am Stapler. 3 Personen wurden verletzt und lagen bewegungslos unmittelbar im Gefahrenbereich - so bot sich den Einsatzkräften das sehr real dargestellte Übungsszenario. 

Am heutigen Sonntag, 25.02.2018 kam es im Technikraum des Schwimmbades der Mariaberger Heime zum Auslösen eines fest installierten Gasmelders. Die darauf anrückende Werkfeuerwehr konnte den besagten Bereich gleich unter Atemschutz erkunden und löste dann die Alarmierung der Einsatzkräfte des Gefahrgutzuges aus. Da es sich um einen Verdacht eines Chlorgasaustrittes handelte wurde der Einsatzbereich weiträumig abgesperrt und nur mit Chemikalienschutzanzügen betreten.

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