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 Seminar Öffentlichkeitsarbeit

Das zweite Seminar "Öffentlichkeitsarbeit" des Kreisverbandes Sigmaringen fand am vergangenen Wochenende im Feuerwehrgerätehaus in Pfullendorf statt. 3 Kameradinnen und 12 Kameraden der Feuerwehren des Landkreises waren der Einladung gefolgt, um Ihren Wissensdurst zum Thema "Öffentlichkeitsarbeit der Feuerwehr" zu stillen.

Nach der Begrüßung durch den stellv. Verbandsvorsitzenden Werner Stroppel übernahm Seminarleiter Roland Baumhauer.

Es waren wie im vergangenen Jahr sehr gute Referenten geladen, die Ihr Fachwissen zur Thematik an die jungen Verantwortlichen der Feuerwehrpresse weitergeben konnten.

Matthias Flum von der FF Herbertingen gab als Informatiker die wichtigen Punkte zum Aufbau einer Homepage, einer Facebook Seite sowie dem richtigen Umgang mit "Social Media". Wichtig ist in diesem Bereich die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben sowie die Wahrung der Persöhnlichkeitsrechte anderer.

Siegfried Volk - Redakteur vom Südkurier brachte sehr gute Infos zur Tagespresse, Aufbau von Berichten und über das interessante Gestalten eines Berichtes.

Seminar 1 3

Anschließend übte Klaus Dieter Kirschner mit den Anwesenden die Situation eines Interviews und einer Pressekonferenz - mit über 40 Dienstjahren als Pressesprecher des Kreisfeuerwehrverband Heidenheim und dementsprechend großer Einsatzerfahrung in der Öffentlichkeitsarbeit konnte hier sehr viele nützliche Informationen an die Teilnehmer weitergegeben werden.

Seminar 1 1

Robert Linsenmeyer (Inhaber Verlagg 112°) konnte aufgrund Krankheit nicht teilnehmen, und übergab seinen Vortrag kurzerhand in die Hände von Roland Baumhauer. So konnten viele wichtige Aspekte des jährlich erscheinenden Kreisjournals besprochen und bearbeitet werden.

Bestens versorgt durch die FF Pfullendorf waren sich am Nachmittag alle Teilnehmer einig - Das Seminar war eine richtig gute Sache !

bearbeitet

 

Der Kreisfeuerwehrverband Sigmaringen hält seine Hauptversammlung in der Drei-Seen-Halle in Illmensee ab.

Im Anschluss an die Kommandantendienstbesprechung hielt der Kreisfeuerwehrverband Sigmaringen am Nachmittag des 28. März seine Hauptversammlung ab. Zur Versammlung konnte der Vorsitzende Friedrich Sauter zahlreiche Ehrengäste begrüßen. Neben der Landrätin Stefanie Bürkle waren auch der Bundestagsabgeordnete Lothar Riebsamen und der Landtagsabgeordnete Klaus Burger zugegen.

11hv 2015 illmensee 2517b

Vorsitzender Friedrich Sauter ehrt zahlreiche verdiente Feuerwehrkameraden

Anlässlich der Hauptversammlung des Kreisfeuerwehrverbandes konnte Friedrich Sauter zahlreiche Kameraden für ihre Leistungen auszeichnen.

11hv 2015 illmensee 2585b

V.l.n.r.: Manfred Glöckler (Feuerwehr Krauchenwies), Ewald Andelfinger (Feuerwehr Herbertingen), Joachim Pfänder (Feuerwehr Sigmaringen), Eugen Kieferle (Feuerwehr Ostrach), Harald Stützle (Feuerwehr Bad Saulgau), Ulrich Mildenberger (Notfallseelsorge), Norbert Grüninger (Feuerwehr Gammertingen), Dieter Müller (Feuerwehr Pfullendorf), Nils Fritze (Feuerwehr Sigmaringen), Herbert Datz (Feuerwehr Gammertingen), Bernd Weinmann (Notfallseelsorge), Rainer Schieber (Feuerwehr Sigmaringen), Friedrich Sauter (Kreisverbandsvorsitzender)

 

Feuerwehrjournal 2015 erschienen

Titelseite Journal 2015 

 Das Journal als PDF online

Am Freitag den 19.03.2015 fand ab 20.00 Uhr die Hauptversammlung der AG Notfallseelsorge

des Landkreis Sigmaringen im Rettungszentrum in Mengen statt.

HVNFS

v.l.n.r. Edwin Müller, Bernd Weinmann, Winfried Fritz, Elke Gehrling und Ulrich Mildenberger

Pfarrer Edwin Müller begrüßte alle Anwesenden der Notfallseelsorge sowie zahlreiche Gäste.  Der erste Landesbeamte Rolf Vögtle, der Vorsitzende des
Kreisfeuerwehrverbandes Friedrich Sauter und sein Stellvertreter Werner Stroppel, Kreisbrandmeister Michael Hack, der Leiter des Polizeireviers
Sigmaringen, Herr Egon Demmer und der Leiter des Polizeireviers Bad Saulgau, Herr Volkmar Rees waren der Einladung nach Mengen gefolgt.

Aktionstag "Rauchwarnmelder" am Freitag, 13 März 2015

 

DigitalfunkAm Freitag, 13. März 2015 erinnert ein bundesweiter Aktionstag an die lebensrettende Funktion von Rauchwarnmeldern.

Seit Anfang des Jahres schreibt die Landesbauordnung vor, dass Rauchwarnmelder in Räumen installiert sein müssen, in denen bestimmungsgemäß Personen schlafen, und innerhalb der Wohneinheit in den Rettungswegen zu diesen Räumen. Dass Rauchwarnmelder einen guten vorbeugenden Brandschutz bieten, ist aber in der Bevölkerung leider noch immer nicht allen bewusst. Deshalb erinnert traditionell an einem Freitag der 13. ein bundesweiter Aktionstag an die lebensrettende Funktion der kleinen Helfer.

Der Landtag von Baden-Württemberg hatte im Juli 2013 die Rauchwarnmelderpflicht beschlossen. Rauchmelder können Leben retten – der laute Alarm des Rauchwarnmelder (umgangssprachlich auch Rauchmelder, Brandmelder oder Feuermelder genannt) warnt auch im Schlaf rechtzeitig vor der Brandgefahr.

In Baden-Württemberg kommen jährlich beispielsweise immer noch etwa 50 bis 60 Menschen bei Bränden ums Leben. Die meisten von ihnen werden im Schlaf von Feuer und Rauch überrascht. Bundesweit verunglücken rund 70 Prozent aller Brandopfer nachts in den eigenen vier Wänden. Gefährlich ist dabei nicht so sehr das Feuer, sondern der Rauch. 95 Prozent der Brandtoten sterben an den Folgen einer Rauchvergiftung!

 

Quelle: Landesfeuerwehrschule Baden Württemberg

 

Obmänner der Altersabteilungen treffen sich in Rulfingen zur Versammlung

 Zur jährlichen Versammlung trafen sich die Obmänner der Alterabteilungen des Landkreises am 30. Januar in Rulfingen. Bei der Versammlung konnte Edi Hahn sein Führungsteam komplettieren. Zu seinem Stellvertreter wurde Peter Eisele aus Scheer gewählt. Die Kameraden Markus Blender von der Feuerwehr Herdwangen und Gerold Stauss von der Feuerwehr Hettingen werden künftig dem Führungsgremium angehören.

 

V.l.n.r.: Alexander Speck, Peter Eisele, Edi Hahn, Michael Hack

 

SWR - Zur Sache Baden-Württemberg

„Brenzlige Lage – Feuerwehr ohne Freiwillige“, so der Titel eines Beitrages im SWR-Fernsehen.
Im Beitrag wird am Beispiel der Feuerwehr Ditzingen die Personalsituation in den Freiwilligen Feuerwehren dargestellt.

Taktikkalender der Landesfeuerwehrschule

Die Landesfeuerwehrschule Baden-Württemberg in Bruchsal stellt auch 2015 wieder einen Monatskalender mit einsatztaktischen Themen zum Download bereit.

Der Deutsche Feuerwehrverband warnt vor Gefahren durch Böller und Feuerwerk

Jedes Jahr gibt es zu Silvester zahlreiche Verletzte im Zusammenhang mit dem Umgang mit Böllern und Raketen. Besonders gefährdet sind dabei Kinder, die die Gefahren noch nicht einschätzen können. Der Deutsche Feuerwehrverband hat zu diesem Thema eine aktuelle Pressemitteilung veröffentlicht.

Verletzungen, Verbrennungen, Knalltrauma: Aufgrund von Neugier und unsachgemäßem Umgang mit Feuerwerk werden jedes Jahr rund um Silvester Kinder und Jugendliche durch Böller verletzt. „So aufregend es sein mag, etwa auf der Straße gefundenes Feuerwerk mitzunehmen und erneut zu zünden, so gefährlich ist es!“, warnt Ralf Ackermann, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes, nach einem aktuellen Fall, bei dem es zu schweren Handverletzungen kam.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Pressemitteilung, die Sie unter www.feuerwehrverband.de/presse auch im Internet recherchieren können.