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Nach langer Pause fand endlich wieder eine Hauptversammlung des Kreisfeuerwehrverbandes statt. Ausgerichtet wurde diese von der Feuerwehr Sauldorf – Abt. Boll-Krumbach-Bietingen. Nach der musikalischen Eröffnung durch den Fanfahrenzug Boll stellte Bürgermeister Wolfgang Sigrist den anwesenden Feuerwehrangehörigen kurz seine Gemeinde vor.

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Anschließend überbrachte MdB Thomas Bareiß seine Grußworte und machte deutlich, dass das freiwillige Engagement bei Feuerwehrangehörigen nicht mehr selbstverständlich ist und sprach deshalb seinen Dank für die geleistete Arbeit aus.

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Ihm schloss sich Polizeipräsident Uwe Stürmer an. Er merkte an, dass er sehr erfreut darüber ist, dass die Zusammenarbeit in der Blaulichtfamilie immer noch besser funktioniert und er sich wünscht, dass dieser Trend weiterhin so fortgesetzt wird.

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Die Totenehrung wurde durch Edwin Müller vorgenommen und von einer kleinen Abordnung des Fanfahrenzugs musikalisch begleitet.

Der Programmpunkt „Tätigkeitsberichte“ wurde durch den Bericht des Kreisfeuerwehrverbandsvorsitzenden Friedrich Sauter eröffnet. Er gab einen kurzen Rückblick auf die vergangenen zwei Jahre, sowie neue Infos zum Ausbildungsbetrieb und dem Personalwechsel im Landratsamt. Weiteres merkte er an, dass er sich für die nächste Übung auf dem Truppenübungsplatz in Stetten am kalten Markt mehr Präsenz der Feuerwehren aus dem Landkreis Sigmaringen wünsche.

Als nächster Redner stellte sich Marcus Siber, als einer von drei Kreisbrandmeistervertretern ans Rednerpult. Er überbrachte Grüße von Kreisbrandmeister Michael Hack der sich derzeit im Krankentand befindet und gab einen kleinen Ausblick in die aktuellen Personalstände, den Ausbildungsbetrieb und die Einsatzstatistik der Wehren im Kreis Sigmaringen. Zudem lobte er die Disziplin der Feuerwehren während der Coronapandemie, denn bis dato musste nicht eine Wehr wegen eines Coronaausbruchs als "nicht einsatzfähig" abgemeldet werden.

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Weiters folgten coronabedingt kurze Berichte von Kreisjugendfeuerwehrwart Sebastian Kothmeier, Daniela Stroppel Fachgebietsleitung Brandschutzerziehung, Eduard Hahn als Vertreter der Altersabteilungen, Winfried Fritz von der Notfallseelsorge, Fritz Halder mit dem Kassenbericht, sowie Karl-Heinz Dumbeck in seinem Amt als Kassenprüfer.

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Vor der Entlastung der Vorstandschaft richtete Landrätin Stefanie Bürkle ihre Grußworte an die Feuerwehrangehörigen. Sie dankte für die große Unterstützung bei den neuen Aufgaben die Corona mit sich brachte. Vor allem bei den Betreuungen von Teststationen und der Mithilfe bei Impfterminen. Zudem bedauerte sie, dass aufgrund des großen Verwaltungsaufwands der Coronapandemie, leider in den letzte zwei Jahre die Unterstützung für die Feuerwehren zu kurz kam. Für die Zukunft soll dies jedoch wieder besser werden.

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Im nächsten Tagesordnungspunkt wurde einstimmig für die Erhöhung des Mitgliederbeitrags abgestimmt, bevor Friedrich Sauter eine Vielzahl von Ehrungen vornehmen konnte:

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Zum Schluss gab Sauter noch die Termine für 2022 bekannt und merkte an, dass derzeit bereits erste Vorbereitungen für das 50-Jährige Bestehen des Kreisfeuerverbandes im Jahr 2023 im Gange seien.

Zu guter Letzt wurde noch das neue Kreisfeuerwehrjournal an die Feuerwehren ausgegeben.

Rettungskarte

 

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