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Innenmisnister Thomas Strobl stellte Anfang August die Jahrestatistik der Feuerwehren vor.

Das Jahr 2019 verzeichnete mit 118.137 Einsätzen die zweithöchste Zahl von Einsätzen in den letzten 20 Jahren. Wieder standen die Einsätze zur technischen Hilfeleistung mit 42,7 % an erster Stelle, gefolgt von den Fehlalarmen mit 20,3 %. Die klassischen Brandeinsätze standen mit einem Anteil von 15,8 % an dritter Stelle.

Im Jahr 2019 wurden 12.857 Menschen von den Feuerwehren gerettet und 1.595 konnten nur noch tot geborgen werden. Besonders betroffen macht uns, dass zwei Angehörige der Feuerwehr in Ausübung ihres Dienstes für ihre Mitbürger ums Leben kamen. 1.678 erlitten dabei Verletzungen.

Erfreulicherweise ist die Zahl der Feuerwehrangehörigen seit 2013 angestiegen. Knapp 98 % davon sind Ehrenamtliche. Der weibliche Anteil stieg in den Jugendfeuerwehren auf nunmehr 19,3 %, während es im aktiven Dienst einen Anstieg auf 6,2 % zu verzeichnen gab. Der, Ende der neunziger Jahre prognostizierte Rückgang, hat sich damit nicht bestätigt.

Hier gelangen Sie zur Pressemitteilung des IM

Jahresstatistik 2019

Quelle: IM Baden-Württemberg

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