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KBM

Die Landesfeuerwehrschule reagiert auf die neuesten Entwicklungen und Vorgaben zur Pandemie. Deshalb wird der Dienstbetrieb an der LFS ab dem 2. November 2020 bis auf Weiteres, zunächst aber mindestens bis 31. Dezember 2020 wie folgt angepasst:

  • Alle geplanten Online-Lehrgänge finden statt.
  • Die Laufbahnlehrgänge für den mittleren und gehobenen feuerwehrtechnischen Dienst (B2 und B4) sowie die Lehrgänge zur Qualifizierung der Leitstellendisponentinnen und -disponenten werden weiterhin grundsätzlich in Präsenz angeboten. Falls das weitere Infektionsgeschehen dies nicht zulassen sollte, werden diese Lehrgänge ebenfalls als Online-Lehrgänge bzw. als Kombination von Präsenz- und Online-Lehrgang, als sogenannte Hybrid-Lehrgänge, angeboten.
  • Bereits begonnene Lehrgänge werden weiterhin durchgeführt und planmäßig bis spätestens 30. Oktober 2020 abgeschlossen.
  • Alle übrigen Lehrgänge mit Teilnehmer-Präsenz entfallen ersatzlos. Dies gilt auch für die von der LFS vor Ort angebotenen Lehrgänge einschließlich der Lehrgänge „Jugendgruppenleiter“.

 

Quelle: Landesfeuerwehrschule Baden-Württemberg

Sehr geehrte Damen und Herren,
Sehr geehrte Feuerwehrkommandanten/in,

anbei erhalten Sie Hinweise zur Abhaltung von Belastungsübungen für Atemschutzgeräteträger.

Zum einen werden wir ab November wieder die Übungsstrecke in Sigmaringen zur Verfügung stellen können. Hier darf ich mich bei den Kreisausbildern Atemschutz und der Feuerwehr Sigmaringen bedanken für die Ausarbeitung eines entsprechenden Hygienekonzeptes.

Zum anderen haben wir vom Ministeriums des Inneren, Digitalisierung und Migration Hinweise erhalten, wie es den einzelnen Feuerwehren möglich gemacht wird, eine „alternative“ Belastungsübung durchzuführen.

Warntag Logo 1

 

Folgende Links für weitere Informationen:

https://warnung-der-bevoelkerung.de

https://warnung-der-bevoelkerung.de/lokale-behoerden/

Innenmisnister Thomas Strobl stellte Anfang August die Jahrestatistik der Feuerwehren vor.

Das Jahr 2019 verzeichnete mit 118.137 Einsätzen die zweithöchste Zahl von Einsätzen in den letzten 20 Jahren. Wieder standen die Einsätze zur technischen Hilfeleistung mit 42,7 % an erster Stelle, gefolgt von den Fehlalarmen mit 20,3 %. Die klassischen Brandeinsätze standen mit einem Anteil von 15,8 % an dritter Stelle.

Im Jahr 2019 wurden 12.857 Menschen von den Feuerwehren gerettet und 1.595 konnten nur noch tot geborgen werden. Besonders betroffen macht uns, dass zwei Angehörige der Feuerwehr in Ausübung ihres Dienstes für ihre Mitbürger ums Leben kamen. 1.678 erlitten dabei Verletzungen.

Erfreulicherweise ist die Zahl der Feuerwehrangehörigen seit 2013 angestiegen. Knapp 98 % davon sind Ehrenamtliche. Der weibliche Anteil stieg in den Jugendfeuerwehren auf nunmehr 19,3 %, während es im aktiven Dienst einen Anstieg auf 6,2 % zu verzeichnen gab. Der, Ende der neunziger Jahre prognostizierte Rückgang, hat sich damit nicht bestätigt.

Hier gelangen Sie zur Pressemitteilung des IM

Jahresstatistik 2019

Quelle: IM Baden-Württemberg

Zum 31.März 2020 trat der bisherige Landesbranddirektor Volker Velten in den wohlverdienten Ruhestand ein. Der bisherige Leiter der Landesfeuerwehrschule, Thomas Egelhaaf übernahm die Leitung des Referats 62, Feuerwehr und Brandschutz. Herr Egelhaaf soll zeitnah durch den Ministerpräsidenten zum Landesbranddirektor berufen werden

Thomas EgelhaafThomas Egelhaaf
Foto: Landesfeuerwehrschule lfs-bw.de

Ministerialdirigent Hermann Schröder bat um Verständnis für den gewählten Weg der Verabschiedung und Neueinsetzung, der durch die aktuelle Corona-Krise notwendig war.

Rettungskarte

 

Rettungskarte

Europa Notruf

Notruf 112 Europaweit

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