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KBM

 
Die Landesfeuerwehrschule Baden Württemberg informiert darüber, dass aufgrund der anhaltenden Pandemielage und den aktuell immer noch sehr hohen und steigenden Infektionszahlen, auch die LFS potentielle Infektionsrisiken einschränken muss.
Deshalb kann es bis mindestens 31. Januar 2021 keine Präsenzlehrgänge an der LFS geben. Wie bereits seit Sommer werden einige Lehrgänge alternativ zu Präsenzveranstaltungen als Web-Seminare online angeboten.
Sofern ein virtueller Unterricht aus didaktischer Sicht nicht möglich ist, müssen einzelne Lehrgänge leider auch entfallen.
Die betroffenen Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden per Email über die veränderte Durchführungsform oder aber über die Absage eines Lehrgangs informiert. Wir bedauern den entstehenden Ausfall sehr und arbeiten daran, Alternativen zu entwickeln.

Die Landesfeuerwehrschule bittet, derzeit von weiteren Anfragen abzusehen. Aktuelle Informationen werden auf der Homepage der LFS eingestellt.
www.lfs-bw.de
 
Quelle: LFS

 

Landesbranddirektor Thomas Egelhaaf überreichte ihm jetzt die Ernennungsurkunde und betonte dabei den Stellenwert der LFS als Bildungseinrichtung. Egelhaaf war von 2010 selbst Leiter der LFS und begleitete seit April 2020 dieses Amt in Doppelfunktion zusätzlich zu seiner neuen Aufgabe als Leiter des Referats „Feuerwehr und Brandschutz“ im Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration. Bei der Amtsübergabe bedankte er sich bei den Mitarbeitenden der LFS. Sie hätten alle Veränderungen und Herausforderungen der vergangenen Jahre mit viel Engagement bewältigt. Branddirektor Frieder Lieb werde gemeinsam mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern den über die Landesgrenzen hinweg anerkannt hohen Standard der baden-württembergischen Feuerwehrausbildung weiter ausbauen und die Schule voranbringen, so Egelhaaf

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„Das Amt des Leiters der LFS bietet die einmalige Chance, die Zukunft des baden-württembergischen Feuerwehrwesens mitzugestalten und das hervorragende Bildungsangebot der Einrichtung weiter zu entwickeln. Auf diese Aufgabe freue ich mich sehr“, betonte Lieb. (Foto: LFS Baden-Württemberg)

Quelle: Beitrag der Landesfeuerwehrschule

Sehr geehrte Damen und Herren,
Sehr geehrte Feuerwehrkommandanten/in,

anbei erhalten Sie Hinweise zur Abhaltung von Belastungsübungen für Atemschutzgeräteträger.

Zum einen werden wir ab November wieder die Übungsstrecke in Sigmaringen zur Verfügung stellen können. Hier darf ich mich bei den Kreisausbildern Atemschutz und der Feuerwehr Sigmaringen bedanken für die Ausarbeitung eines entsprechenden Hygienekonzeptes.

Zum anderen haben wir vom Ministeriums des Inneren, Digitalisierung und Migration Hinweise erhalten, wie es den einzelnen Feuerwehren möglich gemacht wird, eine „alternative“ Belastungsübung durchzuführen.

Die Landesfeuerwehrschule reagiert auf die neuesten Entwicklungen und Vorgaben zur Pandemie. Deshalb wird der Dienstbetrieb an der LFS ab dem 2. November 2020 bis auf Weiteres, zunächst aber mindestens bis 31. Dezember 2020 wie folgt angepasst:

  • Alle geplanten Online-Lehrgänge finden statt.
  • Die Laufbahnlehrgänge für den mittleren und gehobenen feuerwehrtechnischen Dienst (B2 und B4) sowie die Lehrgänge zur Qualifizierung der Leitstellendisponentinnen und -disponenten werden weiterhin grundsätzlich in Präsenz angeboten. Falls das weitere Infektionsgeschehen dies nicht zulassen sollte, werden diese Lehrgänge ebenfalls als Online-Lehrgänge bzw. als Kombination von Präsenz- und Online-Lehrgang, als sogenannte Hybrid-Lehrgänge, angeboten.
  • Bereits begonnene Lehrgänge werden weiterhin durchgeführt und planmäßig bis spätestens 30. Oktober 2020 abgeschlossen.
  • Alle übrigen Lehrgänge mit Teilnehmer-Präsenz entfallen ersatzlos. Dies gilt auch für die von der LFS vor Ort angebotenen Lehrgänge einschließlich der Lehrgänge „Jugendgruppenleiter“.

 

Quelle: Landesfeuerwehrschule Baden-Württemberg

Innenmisnister Thomas Strobl stellte Anfang August die Jahrestatistik der Feuerwehren vor.

Das Jahr 2019 verzeichnete mit 118.137 Einsätzen die zweithöchste Zahl von Einsätzen in den letzten 20 Jahren. Wieder standen die Einsätze zur technischen Hilfeleistung mit 42,7 % an erster Stelle, gefolgt von den Fehlalarmen mit 20,3 %. Die klassischen Brandeinsätze standen mit einem Anteil von 15,8 % an dritter Stelle.

Im Jahr 2019 wurden 12.857 Menschen von den Feuerwehren gerettet und 1.595 konnten nur noch tot geborgen werden. Besonders betroffen macht uns, dass zwei Angehörige der Feuerwehr in Ausübung ihres Dienstes für ihre Mitbürger ums Leben kamen. 1.678 erlitten dabei Verletzungen.

Erfreulicherweise ist die Zahl der Feuerwehrangehörigen seit 2013 angestiegen. Knapp 98 % davon sind Ehrenamtliche. Der weibliche Anteil stieg in den Jugendfeuerwehren auf nunmehr 19,3 %, während es im aktiven Dienst einen Anstieg auf 6,2 % zu verzeichnen gab. Der, Ende der neunziger Jahre prognostizierte Rückgang, hat sich damit nicht bestätigt.

Hier gelangen Sie zur Pressemitteilung des IM

Jahresstatistik 2019

Quelle: IM Baden-Württemberg

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