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500 Millionen Menschen, eine Notrufnummer:

Die „112“ steht in ganz Europa für schnelle, zuverlässige und qualifizierte Hilfe von Feuerwehr und Rettungsdiensten – Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg veröffentlicht Animationsclip „Wie geht der Notruf 112“.

Der Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg e.V. informiert zum EU-weiten Notruftag am 11.2.2020
Über die kostenfreie Telefonnummer 112 erhalten Hilfesuchende in allen Ländern der Europäischen Union Schutz und Hilfe von Feuerwehr und Rettungsdiensten. Um diese Nummer bekannter zu machen, findet am 11. Februar 2020 der europaweite Notruftag statt. „Wir wollen die Menschen darüber informieren, dass der Notruf 112 nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa für schnelle, zuverlässige Hilfe steht“, erklärt Dr. Frank Knödler, der Präsident des Landesfeuerwehrverbandes Baden-Württemberg. „Niemand muss sich einen Fragenkatalog oder Merksätze einprägen, um einen hilfreichen Notruf am Telefon absetzen zu können. Die Disponenten am anderen Ende der Leitung fragen alles ab, was sie wissen müssen. Da lautet die ganz einfache Devise: Dran bleiben! Außerdem erhält man bei Bedarf auch hilfreiche Anweisungen, was man selbst in diesem Moment tun kann.“ Sein Fazit: „Ein Notruf kann Leben retten – und das in ganz Europa unter der einheitlichen Nummer 112!“

112EU

Sturm in Deutschland - Orkan „Sabine“ kommt - Unwetterwarnung für viele Bundesländer

Sturmwarnung für Deutschland: Meteorologen rechnen mit einem schweren Orkan der Windstärke 12 in der Nacht von Sonntag auf Montag. Wann kommt der Sturm genau und was ist zu beachten?


Über den Nordatlantik rast aktuell ein extrem starker Orkan auf Europa zu. Im Laufe des Sonntagnachmittags setzen auf der Nordsee und an der Küste die ersten Sturmböen ein.

Orkan „Sabine“ entwickelt sich zum bisher stärksten Sturm der Saison. Laut Meteorologen wird der Sturm Windgeschwindigkeiten von bis zu 160 Stundenkilometer erreichen.

Wetterkarte

Zur Vorbereitung auf Sturm und Unwetter sollten Sie folgende Punkte beachten:

  • Sichern Sie außenstehende Mülltonnen und schließen Sie Gartenmöbel weg. Bringen Sie auch Blumentöpfe und andere bewegliche Gegenstände auf Balkonen und Dachterrassen in Sicherheit.
  • Parken Sie Ihren Wagen in der Garage oder mit großem Abstand von Häusern sowie Bäumen. Je höher die gefährlichen Objekte, desto länger sollte der Abstand sein. 

Über Suizid zu reden ist in unserer Gesellschaft nach wie vor Tabu. Obwohl es 2018 fast 10.000 Todesfälle durch Suizid gab (zum Vergleich: 2018 gab es ca. 3600 Tote durch Verkehrsunfälle) wird in der Öffentlichkeit darüber nur sehr ungern gesprochen.

Auch bei Einsatzkräften der Feuerwehren, des Rettungsdienstes und der Polizei können Suizide vorkommen. Neben den Angehörigen leiden auch die Kolleginnen und Kollegen, die Kameradinnen und Kameraden unter den Ereignissen und sind dankbar für kompetente und verlässliche Unterstützung. Was aber ist dabei wichtig? Auf welche Personen und Gruppen ist dabei besonders zu achten? Welche unterstützenden Maßnahmen sind sinnvoll? Wer ist für die Durchführung verantwortlich? Wann sind welche Maßnahmen angesagt?

Diesen Fragen stellte sich das SbE-Team (SbE=Stressbearbeitung nach belastenden Ereignissen) der Notfallseelsorge im Landkreis Sigmaringen in einer zweitägigen Schulung am 17. und 18. Januar 2020 in Veringendorf.

Großeinsatz für Rettungskräfte: Feuerwehr, DRK und Polizei sind seit Dienstagmorgen auf dem Betriebsgelände von Bilgram Chemie in Ostrach im Einsatz.

Grund ist ein Brand in einer Abfüllanlage für Chlor. Laut Polizei war mutmaßlich ein technischer Defekt die Ursache. Aufgrund der Wetterlage wurden die Rauchwolken relativ tief hängend durch den Ort geweht. Unter anderem befanden sich das MS-Heim sowie das Pflegeheim im Rauchbereich.

Daher wurden zusätzliche Sanitätskräfte dorthin geschickt.

Quelle: Bild und Bericht www.szon.de

BilgramChemie

Gegen 23.00 Uhr wurde die Feuerwehr Krauchenwies zum Containerbrand im Aussenbereich alarmiert. Beim eintreffen der ersten Einsatzkräfte zeigte sich bereits eine massive Brandentwicklung im Außenbereich der Lagerhalle die bereits auf die Halle übergegriffen hatte. In kürzester Zeit zündete die komplette Lagerhalle durch und stand in Vollbrand.

Die in der Lagerhalle befindlichen Kunststoffe sorgten für eine sehr starke und intensive Brandentwicklung. Auch waren mehrere Fahrzeuge in der Halle betroffen.

Durch die schnelle Nachalarmierung durch den Kommandanten der Krauchenwieser Feuerwehr, Robin Damast und das schnelle Reagieren der Einsatzkräfte mit einer massiven Riegelstellung konnte die Brandausbreitung auf die unmittelbar angrenzenden Nachbargebäude verhindert werden.

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Rettungskarte

 

Rettungskarte

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