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leitung 2020 2

Bild: Anna Laaß

 

Die Arbeitsgemeinschaft Notfallseelsorge im Landkreis Sigmaringen ist eine Initiaitve vieler einzelner Organisationen. Die Mitglieder der NFS betreuen und begleiten Opfer, Beteiligte oder Anhörige nach traumatischen Ereignissen. Sie schulen Einsatzkräfte und bieten diesen nach belastenden Einsätzen Hilfe an.

Seit der Gründung im Jahr 2001 ist eine stetige Zunahme der Einsätze zu verzeichnen. Deshalb sind sie immer auf der Suche nach Menschen, die bereit sind Erste HIlfe für die Seele zu leisten.

Einen kleinen Einblick in das Leben als Notfallseelorger gibt es unter folgenden Links:

 

Schwäbische Zeitung: https://www.schwaebische.de/landkreis/landkreis-sigmaringen/sigmaringen_artikel,-notfallseelsorger-wenn-der-tod-zum-alltag-gehoert-_arid,11287460.html

Homepage Notfallseelsroge. www.nfs-sigmaringen.de

 

 

 

 

Unbenannt

Auf Initiative von MdL Burger fand ein sogenannter Blaulichtempfang in Sigmaringen statt. Innenminister Thomas Strobl, Staatssekretär Thomas Bareis, Vertreter des Regierungspräsidiums, des Landratsamtes, und der örtlichen Politik tauschten sich mit der Polizeiführung und hohen Vertretern der nicht-polizeilichen BOS (Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben) im Sigmaringer Feuerwehrgerätehaus zu aktuellen Themen aus.

Sämtliche ehrenamtliche „Blaulichtfraktionen“, die DLRG, das DRK, der MHD, das THW, die Polizei, die Feuerwehr, die Bergwacht, der Kreisfeuerwehrverband, entsandten neben dem Kreisbrandmeister, dem Sigmaringer Bürgermeister, und der Kommunalpolitik Vertreter ihrer Gremien. Im Rahmen von zwei Stunden fand ein sehr reger Austausch mit Herrn Innenminister Thomas Strobl statt. Der Empfang wurde von Herrn MdL Klaus Burger moderiert. Der Pandemie geschuldet fand der diesjährige Empfang nicht-öffentlich statt. Brennende Themen wurde diskutiert und der Landesregierung „mitgegeben“. IM Strobl lobte ausdrücklich, wie auch MdL Burger und Polizeipräsident Uwe Stürmer die herausragende Arbeit der ehrenamtlichen Helfer im Landkreis Sigmaringen.

 

 

Der Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg hat seine vom 15.10. bis 17.10.2020 geplante Verbandsversammlung abgesagt.

Auf Beschluss des Präsidiums soll die Versammlung im Frühjahr 2021 nachgeholt werden.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage des Landesfeuerwehrverbandes.

Das Institut für Notfallmedizin und Medizinmanagement der Universität München hat eine Struktur- und Bedarfsanalyse zur Luftrettung in Baden-Württemberg durchgeführt. Das Gutachten der Experten wurde in Bruchsal vorgestellt.

Eine Empfehlung des Gutachtens betrifft Christoph 45, der derzeit in Friedrichshafen stationiert ist. Dieser sollte laut Gutachten weiter in den Norden verlegt werden. In einer Online-Petition bringt nun der Beuroner Bürgermeister Raphael Osmakowski-Miller als möglichen Standort Mengen ins Spiel.

Pressemitteilung des Innenministerium

Pressemitteilung (PDF)

Online-Petition

 

 

Rettungskarte

 

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