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Die Feuerwehr Bad Saulgau informiert:

der neue Abrollbehälter Atemschutz/Strahlenschutz ist ab sofort einsatzbereit. Kurz vor Weihnachten konnte mit der Abholung des Abrollbehälters (AB A/S Florian Bad Saulgau 1/56) sowie des Wechselladerfahrzeugs (WLF-Kran - Florian Bad Saulgau 1/66) die Beschaffung des Landkreises Sigmaringen abgeschlossen werden. Inzwischen sind auch die notwendigen Ein- und Unterweisungen erfolgt.

Bei Anforderung des AB A/S (Fl. BS 1/56)  wird dieser momentan mit dem WLF (Fl. BS 1/65) der Stadt Bad Saulgau / Feuerwehr zum Einsatz gebracht. Das WLF (Fl. BS 1/65) wurde ebenfalls kurz vor Weihnachten ausgeliefert und mit einer AB Mulde bereits in Dienst gestellt.

Die Wechselladerfahrzeuge und die Abrollbehälter werden auf der Homepage der Feuerwehr Bad Saulgau - https://feuerwehr-bad-saulgau.de/abteilungen/stadt/fahrzeuge - vorgestellt.

Quelle: Freiwillige Feuerwehr Bad Saulgau

deutsch franzoesischer Buergerfonds

Der deutsch-französische Bürgerfonds fördert vielfältige Projekte der Beziehungen zu den französischen Partnerstädten und Partnerwehren. Es geht darum, den Austausch zwischen Menschen aus Deutschland und Frankreich anzuregen, zu erneuern oder zu vertiefen.

Elf Männer der Freiwilligen Feuerwehr Mengen lassen Silvester zu Hause ausfallen um mit drei Feuerwehrfahrzeugen nach Kroatien zu fahren, um dort ihren Kameraden aus der Partnerstadt Novska nach einem Erdbeben südöstlich von Zagreb bei der Bergung und den Aufräumarbeiten zu helfen.

2020 TDBK Superhelden

Paulinchen e.V. - Initiative für brandverletzte Kinder

Unter dem Motto "Vorsicht, heiß!" findet am 7. Dezember der "Tag des brandverletzten Kindes" statt. In Deutschland werden jährlich mehr als 7.500 Kinder unter 15 Jahren aufgrund eines Verbrennungs- und Verbrühungsunfalls stationär behandelt. Eine Brandverletzung ist extrem schmerzhaft und angesichts der schweren Folgen nicht nur für das Kind, sondern auch für die Eltern und die gesamte Familie lebensverändernd.

Susanne Falk, Vorsitzende von Paulinchen - Initiative für brandverletzte Kinder e.V.: "Ein Heißgetränk kann bei einem Kleinkind drittgradige Verbrennungen mit bleibenden Narben verursachen. Als bundesweite Organisation für Familien mit brandverletzten Kindern nehmen wir den Aktionstag zum Anlass, Bewusstsein dafür zu schaffen." Mit drei neuen Präventionsfilmen zeigt Paulinchen e.V. noch einmal die Hauptgefahren für Kleinkinder bis 2 Jahren.

"Kinder im Alter von 0-5 Jahren bilden bei thermischen Verletzungen die Hochrisikogruppe. Besonders unterschätzt werden heiße Flüssigkeiten, wie z. B. Tee oder Kaffee, welche die sensible Kinderhaut schon ab 52° C langfristig schädigen", erläutert Prof. Dr. med. Marcus Lehnhardt, Präsident der Deutsche Gesellschaft für Verbrennungsmedizin. "Dabei wird besonders häufig die Küche zum Unfallort", führt der Experte weiter aus.

Auf www.tag-des-brandverletzten-kindes.de stellt Paulinchen e.V., Initiator und Ausrichter des Aktionstages am 7. Dezember, neben kostenfreien Materialien zur Prävention und Unfallverhütung auch die bundesweiten Aktionspartner*innen wie Kliniken, Feuerwehren, Kitas usw. vor. Das gemeinsame Ziel ist es, Kinder und Jugendliche vor Verbrennungs- und Verbrühungsunfällen zu schützen und für Gefahren zu sensibilisieren und zu zeigen, wie man diese folgenschweren Unfälle verhindern kann.

Tipps zum Schutz:

-  Nichts Heißes essen oder trinken, während ein Kind auf dem Arm oder Schoß ist.

-  Heißgetränke nie zu nah an den Rand von Tisch- und Arbeitsplatte oder auf dem Boden abstellen.

-  Keine herabhängenden Tischdecken verwenden; Kinder könnten sich daran hochziehen.

-  Wasserkocher und andere elektrische Geräte immer außer Reichweite von Kindern stellen. Vorsicht mit herabhängenden Kabeln!

-  Kinder von heißen Flächen wie Herdplatten, Kaminöfen und Backöfen fernhalten.

-  Immer auf den hinteren Herdplatten kochen und die Griffe von Töpfen und Pfannen nach hinten drehen. Kochfeld mit einem Herdschutzgitter sichern, damit Kinder nicht auf heiße Platten fassen oder Töpfe auf sich herabziehen können.

-  Badewassertemperatur immer kontrollieren, niemals nur heißes Wasser einlaufen lassen. Wasserhähne mit Thermostat sichern.

-  Wärmflaschen mit Wasser unter 50° Celsius befüllen und die Flasche gut verschließen (bei Neugeborenen, Säuglingen und Kleinkindern nicht verwenden). 

Links: www.tag-des-brandverletzten-kindes.de I www.paulinchen.de

Auf Initiative von Innenminister Thomas Strobl hat der Ministerrat das Gesetz zur Stärkung der Rechte der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer im Bevölkerungsschutz beschlossen. Jetzt wird es in den Landtag eingebracht. Mit dem Gesetz sollen die Rechte der ehrenamtlichen Einsatzkräfte auch unterhalb der Katastrophenschwelle gestärkt und rechtlich klar geregelt werden.

Konkret zu nennen sind hier insbesondere das Recht der ehrenamtlichen Einsatzkräfte auf Freistellung am Arbeitsplatz und als Gegenstück die Pflicht zur Einsatzteilnahme, die Übernahme eines möglicherweise dadurch entstehenden Verdienstausfalls durch das Land sowie die Gewährung von Schadenersatz und Aufwendungsersatz durch das Land, falls die Ehrenamtlichen bei einem Einsatz derartige Einbußen erleiden sollten.

Lesen Sie dazu die vollständige Pressemitteilung des Ministeriums für Inneres, Digitalisierung und Migration Baden-Württemberg.

Quellen: LFS / Ministeriums für Inneres, Digitalisierung und Migration Baden-Württemberg.

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