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Mit einem Festakt für geladene Gäste in der Donau-Lauchert-Halle in Sigmaringendorf begann das Festwochenende zum 100-jährigen Bestehen der Werkfeuerwehr Zollern.

Kommandant Markus Neuburger begrüßte die zahlreichen Gäste. Anschließend wurde der festliche Rahmen für Beförderungen und Ehrungen der aktiven Wehrmänner genutzt. Bei den Dankesworten lobten unter anderem Karl Friedrich Fürst von Hohenzollern, Geschäftsführer Dr. Klaus F. Erkes und der zweite Gesellschafter der Werke Ludwig Merckle die Arbeit und das große Engagement der derzeit 63 Wehrleute. Weiters übergab Alexander Speck, stellvertretender Kreisfeuerwehrverbandsvorsitzender, ein kleines Präsent im Namen des Kreisfeuerwehrverbandes.

 

Der zweite Tag begann mit einem Festgottesdienst in der St. Meinrad Kirche in Sigmaringendorf. Nach dem Gottesdienst marschierten die Feuerwehrkameraden zusammen mit der Hüttenkapelle und vielen Kirchenbesuchern zum Festgelände. Dort wurden sie mit zehn Ehrensalutschüssen des deutschen Modellkanonenverbands Oberdorf / Neckar empfangen. Zahlreiche Besucher hatten zu diesem Zeitpunkt ebenfalls bereits den Weg ins Laucherthal gefunden und wurden durch die Hüttenkapelle musikalisch unterhalten.

Für die Besucher war jede Menge geboten. Aktuelle Einsatzfahrzeuge, Oldtimerfeuerwehrautos und Modellfahrzeuge waren ausgestellt. Die Kinder konnten sich in der Hüpfburg der Kreisjugendfeuerwehr, bei Spritzspielen oder beim Hufeisenschmieden austoben. Zudem fanden über den ganzen Tag verteilt auf dem kompletten Festgelände mehrere Vorführungen statt. Unter anderem wurde den Gästen gezeigt, was passiert, wenn brennendes Fett mit Wasser gelöscht wird oder welche Wucht eine explodierende Spraydose haben kann. Zudem wurde mittels des Brandübungscontainers der Netze BW und der Drohne der Feuerwehr Pfullendorf die Vielseitigkeit der Arbeit der Feuerwehr veranschaulicht und die Besucher konnten selbst ein Feuerlöschtraining absolvieren.

Zum Festausklang spielte der Musikverein Andelfingen bei bestem Wetter auf.

 

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