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Die Betreuer der einzelnen Stationen machten sich bereits früh morgens daran die verschiedenen Übungsszenarien aufzubauen und herzurichten. Die übenden Einsatzkräfte konnten dann an den einzelnen Stationen über den ganzen Tag verteilt die für sie hergerichteten Aufgaben abarbeiten. Hierzu wurden immer drei Fahrzeuge zu einem Zug zusammengenommen. Somit mussten die Kameradinnen und Kameraden von verschiedensten Feuerwehren Hand in Hand zusammenarbeiten. Von Einsatz zu Einsatz wuchs so jeder Zug mehr und mehr zusammen.

Doch nicht nur Brandunfälle wurden simuliert. So musste zum Beispiel an einer anderen Station ein abgestürzter Fallschirmspringer von einem Baum geholt und sein Kamerad aus einem Schacht gerettet werden. Hier stellten die Übungsleiter immer wieder fest, wie unterschiedlich die Einsatzkräfte auf die jeweilige Situation reagierten. Doch durch das problemlose Zusammenarbeiten der teilweise unterschiedlichsten Wehren gelang stets eine schnelle und schonende Rettung der verunglückten Personen.

Neben den für die Feuerwehr üblichen Aufgaben gab es an diesem Wochenende jedoch auch viel neues und Interessantes mitzunehmen. Zum Beispiel: Wie sollten sich Angehörige der Feuerwehr und der Rettungsdienste im Falle eines Amokalarmes verhalten? Oder wie ziehe ich einem verletzten Polizisten seine schutzsichere Weste aus? Wie wichtig ist es Einsatzabschnitte zu bilden und auch einzuhalten.

Zur Koordination der einzelnen Züge bei den häufigen Stationswechseln wurde eine Einsatzleitung eingerichtet. Im Lauf der Übungen in den letzten Jahren wurde diese auch immer wieder optimiert und sorgte so auch in diesem Jahr wieder für einen reibungslosen Ablauf während der beiden Übungstage.

Zum Abschluss waren sich sowohl die Veranstalter als auch die Teilnehmer einig: Die Übung war ein großer Erfolgt – sowohl einsatztechnisch als auch kameradschaftlich und sollte deshalb auch im nächsten Jahr wieder stattfinden.

 

Bilder folgen nach der Freigabe durch die Bundeswehr