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EMIL - der mobile Fahrsimulator

Einsatzfahrten bergen Gefahren. Immer wieder kommt es zu Unfällen auf Einsatzfahrten. Zu den üblichen Gefahren im Straßenverkehr kommt bei Fahrten mit Blaulicht und Martinshorn die Eile. Vor allem, wenn es um die Rettung von Menschen geht, ist die mentale Belastung für die Einsatzkräfte, insbesonders für den Fahrer, sehr hoch. Wie ernst die Lage wirklich ist, kann in den meisten Fällen erst am Einsatzort beurteilt werden. Um die Einsatzfahrer auf die Fahrten unter diesem zusätzlichen Stress vorzubereiten gab es am Wochenende in Pfullendorf die Möglichkeit, im Fahrsimulator ein entsprechendes Training zu absolvieren.

Fahrsimulator Pfullendorf HP 06

     (Rainer Sofka erklärt im Kontrollstand den Ablauf und die Funktion)

150 Jahre Feuerwehr Krauchenwies – Feuerwehrmesse im Jubiläumsjahr

Mit einer Feuerwehrmesse und einem Frühschoppen fand eine weitere Veranstaltung im Jubiläumsjahr der Freiwilligen Feuerwehr Krauchenwies, Abteilung Krauchenwies, statt.

150 J FF Kr wies 05 Titel

WIR LEBEN RETTEN

so lautet der Titel der neuen Imagebroschüre für die Feuerwehren in Baden-Württemberg. In einer ersten Auflage von 30.000 Exemplaren stellt das Innenministerium den Feuerwehren das Druckwerk kostenfrei zur Verfügung, damit diese vor Ort über ihre umfangreichen Aufgaben, ihre vielfältigen Tätigkeitsfelder und ihre zum Mitmachen einladende Struktur informieren können.

Wir retten Leben

 

Waldbrandgefahr wieder deutlich gestiegen

 

durch die Hitze der letzten Tage und die lang anhaltende Trockenheit ist die Wald- und Flächenbrandgefahr wieder deutlich gestiegen.

Feuerwehren und Forstämter fordern dringend die Verhaltensregeln einzuhalten. Im Zweifelsfall ist es besser auf Feuer zu verzichten. Schon ein weggeworfene Zigarette oder eine Flasche können einen Flächbrand auslösen.

Landesfeuerwehrverband Baden Württemberg hielt seine Jahresversammlung in Böblingen ab

Der Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg hielt am vergangenen Wochenende in der Legendenhalle Motorworld auf dem Flugfeld in Böblingen/Sindelfingen seine jährliche Versammlung ab.

Vorsicht Waldbrandgefahr !

Die Feuerwehren des Landkreises beschäftigen sich in den letzten Tagen mit Flächenbränden und Waldbränden.

Die lang anhaltende trockene und warme Witterung haben die Waldbrandgefahr in Deutschland erhöht. Die Böden sind ausgetrocknet, in den Wäldern liegt trockenes Laub vom Herbst, genug saftig-frische Bodenvegetation ist noch nicht gewachsen. Ebenfalls steht trockene Frucht auf den Äckern der Landwirte.

Der Deutsche Wetterdienst veröffenlicht hierzu regelmäßig den angepassten Waldbrand-Gefahrenindex.

 Waldbrandgefahr

Innenministerium legt Jahresstatistik 2014 vor.

Innenminister Reinhold Gall dankte bei der Vorstellung des Berichtes am 2. Juli 2015 in Stuttgart den ehrenamtlichen und hauptamtlichen Feuerwehrangehörigen für deren Dienst und sprach ihnen seine Anerkennung aus.

Reinhold Gall berichtete von einem leichten Anstieg der Mitgliederzahlen. In seinem Bericht ging er auf einzelne Punkte der Statistik ein. Dabei sprach er neben der Einsatzstatistik auch die Aktion „65 plus“ und die Entwicklung der Jugendfeuerwehren und deren Bedeutung für den Fortbestand und die Leistungsfähigkeit für die Einsatzabteilungen an.

Seminarteilnehmer besichtigen das Medienhaus des Südkurier in Konstanz

Teilnehmer der beiden Seminare für Öffentlichkeitsarbeit besichtigten am 22. Juni das Medienhaus in Konstanz.

Medienhaus Konstanz 2015 HPGB

Anerkennung der Ausbildung in der Feuerwehr geändert

 

Die „Hinweise zur Anerkennung der beruflichen Aus- und Fortbildung und der Ausbildung in den Feuerwehren in Baden-Württemberg“ wurden an die Information der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) "Brandschutzhelfer - Ausbildung und Befähigung“ und „Aufgaben, Qualifikation, Ausbildung und Bestellung von Brandschutzbeauftragten“ angepasst.

 

Traueranzeige Wolfgang Benz2

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Nachruf

Feuerwehr war sein Leben

Mit seiner Familie trauern die Feuerwehr Krauchenwies, der Kreisfeuerwehrverband Sigmaringen und die Notfallseelsorge Sigmaringen um Hauptbrandmeister Wolfgang Benz, der nach kurzer schwerer Krankheit im Alter von 53 Jahren verstarb. Wolfgang Benz trat 1979 in die Abteilung Krauchenwies ein. Im Laufe der Jahre hatte er vom Kassenprüfer über Kassierer bis zum Schriftführer alle Funktionen inne.

Ebenso sah es bei der Ausbildung aus. Vom Maschinisten über Zugführer bis zum Verbandsführer durchlief er alle Ausbildungen. Von 2000 bis 2010 war er Abteilungskommandant von Krauchenwies und Kommandant der Gesamtwehr. In diese Zeit fiel die sehr zeitaufwändige Entwicklung der Feuerwehrkonzeption der Zukunft für die Feuerwehr Krauchenwies, und damit verbunden die Umstrukturierung des gesamten Fuhrparks. Auch an der Beschaffung des Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug 20/16, von der Zusammenstellung der Ausstattung bis zur Auswertung der Angebote, war er maßgeblich beteiligt.

Seit 2003 gehörte er als Beisitzer dem Kreisfeuerwehrverband Sigmaringen an. Nach seinem Rücktritt 2010 als Kommandant und Abteilungskommandant, lag der Schwerpunkt seiner Feuerwehrarbeit beim Kreisverband, wo er als Schriftführer Mitglied der Vorstandschaft war. Im Team Öffentlichkeitsarbeit betreute er einen Teil des Landkreises in diesem Tätigkeitsfeld und war an der Erstellung der jährlichen Feuerwehrbroschüre beteiligt. Bei der Notfallseelsorge Sigmaringen war er Führungsassistent im Führungsstab. Außerdem betreute er die Webseiten der Abteilung Krauchenwies, des Kreisverbandes und der Seelsorgeeinheit Krauchenwies-Rulfingen.

Entsprechend groß war dann auch die Trauergemeinde. Rund 150 Feuerwehrangehörige aus dem ganzen Landkreis marschierten von der Kirche zur Aussegnungshalle. Für Ehrenabteilungskommandant Wolfgang Benz hatte die Feuerwehr immer einen hohen Stellenwert. All seine Ämter und Aufgaben führte er akribisch, mit hohem zeitlichen Aufwand und persönlicher Hingabe aus, so ein Redner. Mit pflichtbewusst, vorbildlich, technikbegeistert, zuverlässig, ruhig und warmherzig beschrieben weitere Redner die Person Wolfgang Benz.

Trotz seiner Krankheit war er im April noch bei der Hauptübung und Hauptversammlung. Auch bei den kommenden Jubiläumsfeierlichkeiten wollte er dabei sein. Das war ihm aber nicht mehr vergönnt.

Text: Herbert Klawitter


 

 Seminar Öffentlichkeitsarbeit

Das zweite Seminar "Öffentlichkeitsarbeit" des Kreisverbandes Sigmaringen fand am vergangenen Wochenende im Feuerwehrgerätehaus in Pfullendorf statt. 3 Kameradinnen und 12 Kameraden der Feuerwehren des Landkreises waren der Einladung gefolgt, um Ihren Wissensdurst zum Thema "Öffentlichkeitsarbeit der Feuerwehr" zu stillen.

Nach der Begrüßung durch den stellv. Verbandsvorsitzenden Werner Stroppel übernahm Seminarleiter Roland Baumhauer.

Es waren wie im vergangenen Jahr sehr gute Referenten geladen, die Ihr Fachwissen zur Thematik an die jungen Verantwortlichen der Feuerwehrpresse weitergeben konnten.

Matthias Flum von der FF Herbertingen gab als Informatiker die wichtigen Punkte zum Aufbau einer Homepage, einer Facebook Seite sowie dem richtigen Umgang mit "Social Media". Wichtig ist in diesem Bereich die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben sowie die Wahrung der Persöhnlichkeitsrechte anderer.

Siegfried Volk - Redakteur vom Südkurier brachte sehr gute Infos zur Tagespresse, Aufbau von Berichten und über das interessante Gestalten eines Berichtes.

Seminar 1 3

Anschließend übte Klaus Dieter Kirschner mit den Anwesenden die Situation eines Interviews und einer Pressekonferenz - mit über 40 Dienstjahren als Pressesprecher des Kreisfeuerwehrverband Heidenheim und dementsprechend großer Einsatzerfahrung in der Öffentlichkeitsarbeit konnte hier sehr viele nützliche Informationen an die Teilnehmer weitergegeben werden.

Seminar 1 1

Robert Linsenmeyer (Inhaber Verlagg 112°) konnte aufgrund Krankheit nicht teilnehmen, und übergab seinen Vortrag kurzerhand in die Hände von Roland Baumhauer. So konnten viele wichtige Aspekte des jährlich erscheinenden Kreisjournals besprochen und bearbeitet werden.

Bestens versorgt durch die FF Pfullendorf waren sich am Nachmittag alle Teilnehmer einig - Das Seminar war eine richtig gute Sache !

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