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Das Ministeriums für Inneres, Digitalisierung und Migration Baden-Württemberg hat die Jahresstatistik der Feuerwehren 2016 veröffentlicht.Innenminister Thomas Strobl: „Noch nie wurden so viele Menschen gerettet wie 2016 – auf unsere Feuerwehren ist Verlass!“

"Das Jahr 2016 ist für die Feuerwehr eng mit den Unwettern vom Mai und Juni verbunden. Extremniederschläge, großflächige Überschwemmungen und verheerende Schäden für die Gemeinde Braunsbach haben unsere Feuerwehren in Atem gehalten. Insgesamt können wir für das Jahr freilich eine sehr positive Bilanz ziehen! Noch nie konnten von den Feuerwehren so viele Menschen bei Brandeinsätzen und Einsätzen zur Technischen Hilfeleistung gerettet und in Sicherheit gebracht werden. Auf unsere Feuerwehren ist Verlass!“, so der Stellvertretende Ministerpräsident und Innenminister für Inneres, Digitalisierung und Migration, Thomas Strobl, anlässlich der Vorstellung der Feuerwehrjahresstatistik 2016 in Stuttgart.

11.500 Personen konnten von den Feuerwehren gerettet werden, das sind 24 Prozent mehr als im Vorjahr 2015 (9.272).

Neue Satzung genehmigt

Die am 28. Januar 2017 von den Delegierten des Kreisfeuerwehrverbandes beschlossene Neufassung der Satzung wurde im Mai vom Vereinsregister genehmigt und eingetragen.

Ausflug des Kreisfeuerwehrverbandes

Auch 2017 bietet der Kreisfeuerwehrverband seinen Mitgliedern über alle Abteilungen hinweg einen Ausflug an.

Anmeldungen sind ab sofort möglich. - Wie? Das erfahrt ihr durch einen Klick auf das nachfolgende Logo. Hier gibt es auch weitere Informationen zum Ausflug

Wir wünschen heute schon allen Teilnehmern einen eindrucksvollen Tag!

Ausflug 2017

Nachruf Alfred Schmtzer HP

Journal 2017 ist erschienen

 

Journal 2017 Deckblatt

Nachruf Lothar Hecht HP

Angriffe auf Einsatzkräfte - Strafrechtsverschärfung geplant

Der vom Kabinett beschlossene Gesetzentwurf sieht vor, dass der Schutz von Feuerwehrangehörigen verbessert wird: Der tätliche Angriff auf diese soll als selbstständiger Straftatbestand mit einem verschärften Strafrahmen einer Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren ausgestaltet werden. Kräfte der Feuerwehr, des Katastrophenschutzes und der Rettungsdienste sind  Vollstreckungsbeamten damit hierbei gleichgestellt. „Der neue Straftatbestand verzichtet für tätliche Angriffe gegen  Vollstreckungsbeamte auf den Bezug zur Vollstreckungshandlung. Damit werden künftig tätliche Angriffe gegen Vollstreckungsbeamte auch schon bei der Vornahme allgemeiner Diensthandlungen gesondert unter Strafe gestellt“, heißt es im Gesetzesentwurf. Paragraph 115 StGB soll künftig auch den Schutz der Feuerwehrangehörigen regeln.

Hartmut Ziebs, dem Präsidenten des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) geht dieser Gesetzentwurf nicht weit genug. "Wir begrüßen grundsätzlich die geplante Strafrechtsverschärfung. Diese reicht aber nicht aus, da wir zudem einen Umdenkprozess in der Bevölkerung schaffen müssen. Daher braucht es präventive Maßnahmen, um Gewalt gegen Einsatzkräfte zu verhindern“.

 

Quelle: DFV

Presseerklärung des DFV

Versammlung des Kreisfeuerwehrverbandes Sigmaringen

Am 28. Januar trafen sich die Delegierten der Feuerwehren des Landkreises zur Verbandsversammlung im Stadtforum Bad Saulgau. 133 von 152 Delegierten waren der Einladung des Vorsitzenden Friedrich Sauter nach Saulgau gefolgt.

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Landesbranddirektor Dr. Karsten Homrighausen

Feuerwehr warnt vor Gefahr durch Kohlenmonoxid

DFV-Vizepräsident Hachemer: „Schon im Verdachtsfall Alarm schlagen!“

Es ist geruchs- und geschmacklos und schon wenige Atemzüge können zum Tod führen: Kohlenmonoxid entsteht bei einem unvollständigen Verbrennungsvorgang. „Häufig sind mangelnde Belüftung, fehlerhafte Verbrennung in Öfen oder Defekte an Gasthermen die Ursachen“, warnt Frank Hachemer, Vize-präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), vor dem Hintergrund der tödlichen Kohlenmonoxidvergiftung bei sechs jungen Menschen in Arnstein (Bayern). „Immer wieder kommt es auch zu Einsätzen der Feuerwehr aufgrund ausgasender Kohlereste etwa von Shisha-Pfeifen oder Grills in geschlossenen Räumen“, berichtet der Experte.

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Bei der heutigen Verbandsversammlung des KFV-Sigmaringen im Stadtforum von Bad Saulgau konnten unter dem Tagesordnungspunkt "Ehrungen" verschiedene Kameraden, sowie Personen der Öffentlichkeit geehrt werden. Jahrzentelanges überdurchschnittliches Engagement im Feuerwehrdienst oder im Bezug zur Feuerwehr war nur ein Grund, der sich durch die Vita der Geehrten zog.

Das Deutsche Feuerwehr-Ehrenkreuz in Bronze für die Feuerwehrkameraden

Wolfgang Hack, FF Neufra

Erwin Schmid, FF Leibertingen

Bernd Gessler, FF Bad Saulgau

Das Deutsche Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber für den Feuerwehrkameraden

Martin Eisele, FF Herbertingen

Die Ehrenmedaille des Landesfeuerwehrverbandes Baden Württemberg in Silber an die Feuerwehrkameraden

Wolfgang Schmid, FF Bad Saulgau

Rudolf Schafheutle, FF Messkirch

Die Ehrennadel des Kreisfeuerwehrverbandes Sigmaringen an

Bürgermeisterin Doris Schröter, Bad Saulgau

Die Ehrenmedaille des Landesfeuerwehrverbandes Baden Württemberg in Silber an

Richard Strigel, Erster Beigeordneter Bad Saulgau

Egon Demmer, Erster Polizeihauptkommissar

Das Deutsche Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber an

Hauptmann Michael Behmann, Bundeswehr Stetten a.k.M

Die Verleihung an Hauptmann Behmann wurde durch den anwesenden Landesbranddirektor Dr. Karsten Homrighausen durchgeführt.

 

Wir beglückwünschen nochmals auf diesem Wege alle Kameraden und Personen zu den verliehenen Ehrungen. Einen ausführlichen Bericht zur Hauptversammlung lest Ihr hier in Kürze.

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Ebenfalls wurde während der Hauptversammlung ein symbolischer Scheck mit dem Erlös des Landesfloriansfest, welches 2016 in Stetten a.k.M durchgeführt wurde, an das Vorstandsmitglied des Landesfeuerwehrverbandes Klaus Merz überreicht. Der Erlös geht an die Gustaf-Binder-Stiftung, welche sich zum Ziel gemacht hat, nach Dienstunfällen, bei denen kein oder nur ein ungenügender Versicherungsschutz besteht, das Geld zur sozialen Absicherung Feuerwehrangehöriger oder deren Hinterbliebenen zu benützen.

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Fortbildung für Führungskräfte

Am vergangenen Wochenende hatte die Sektion "Einsatzkräfteschulung" der Notfallseelsorge die Führungskräfte der verschiedenen Hilfsorganisationen zur Fortbildung eingeladen.

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Immer wieder stehen Einsatzkräfte der verschiedenen Hilfsorganisationen vor Einsatzszenarien, welche die Rettungskräfte nicht so einfach verarbeiten können. Die zweitägige Fortbildung informierte hier die Führungskräfte darüber, was eigentlich bei einem belastenden Einsatz mit dem Körper und der Psyche passieren kann, und was das „Mir geht es nicht gut!“ eigentlich heißt?