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Weitere Informationen zur Rauchwarnmelderpflicht 

Wie genau sieht die neue Regelung aus? Wer ist für den Einbau und die Betriebsbereitschaft verantwortlich? Und in welchen Räumen müssen Rauchwarnmelder installiert werden?

Auf der Homepage des Ministeriums für Verkehr und Infrastruktur (MVI) wurden nun ergänzenden Informationen zur Rauchwarnmelderpflicht in Form eines Fragen- und Antwortenkatalogs veröffentlicht.
 

Hitzewelle verstärkt sich - Waldbrandgefahr nimmt wieder zu

Nach den örtlichen Regenfällen hat die Waldbrandgefahr etwas abgenommen. Doch schon kündigt sich die nächste Hitzewelle an und damit steigt auch die Waldbrandgefahr wieder. Die aktuelle Gefährdungslage kann beim Deutschen Wetterdienst abgerufen werden.

Eine weitere Gefahr der Hitzewelle sind akute Herz- Kreislaufprobleme. Es wird empfohlen sich während der heißen Tageszeit körperlich auf die notwendigsten Anstrengungen zu beschränken und dem Körper immer genügend Flüssigkeit zuzuführen.

Beachten Sie dazu auch den Expertentipp der Feuerwehren.

Regierung drückt aufs Tempo Rauchmelder werden Pflicht

In Baden-Württemberg müssen demnächst in jeder Wohnung Rauchmelder installiert werden. Das hat der Landtag mit den Stimmen von Grün-Rot und der CDU beschlossen. Vor allem bei Neubauten gibt es für Bauherren keine Schonfrist mehr.

 

Nach dem Gesetz müssen Rauchmelder in Neubauten sofort montiert werden. Für bestehende Gebäude gibt es eine Frist bis Anfang 2015. Die Geräte müssen demnach in den Schlafzimmern sowie in Fluren angebracht werden. Im Treppenhaus müssen laut Gesetz keine Rauchmelder installiert werden.

Die Kreisfeuerwehrverbände Sigmaringen

und Zollernalb in Berlin.

Auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Thomas Bareiß weilten 50 Personen der beiden Kreisfeuerwehrverbände vom 3. bis 6. Juli in Berlin.

Nach 12-stündiger Fahrt mit dem Bus erreichte die Gruppe gegen 17.00 Uhr das Hotel Park Plaza in Prenzlauer Berg. Dort wurde die Gruppe von einer Mitarbeiterin des Abgeordneten und einer Mitarbeiterin des Bundespresseamtes begrüßt. Vor dem Abendessen wurden noch Details für das Programm der beiden folgenden Tage besprochen.

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Deutscher Feuerwehrverband erreicht höheren Freibetrag für Funktionsträger

Bundesrat stimmt zu: Bis zu 2.400 Euro Entschädigung im Jahr steuerfrei

Berlin – Führungskräfte, Gerätewarte sowie andere Funktionsträgerinnen und Funktionsträger der Freiwilligen Feuerwehren können künftig pauschale Aufwandsentschädigungen bis zu 2.400 Euro jährlich steuerfrei erhalten. Dafür hat sich der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) erfolgreich eingesetzt.

Quelle: Pressebereicht DFV

Rettungskräfte simulieren beim 11. Landesfeuerwehrtag einige Einsätze

Noch heute und morgen finden im Rahmen des 11. Landesfeuerwehrtages rund um den Schlossplatz Schauübungen statt. Die Rettungskräfte wollen Jung und Alt zeigen, wie sich die Technik verbessert hat.

Stuttgart Es ist der angesehenste Beruf in Deutschland - der Feuerwehrmann. Und auch gestern staunten die Passanten vor dem Rathaus nicht schlecht, als die Einsatzkräfte mit Martinshorn und Blaulicht auf den Marktplatz rauschten. In Windeseile, aber ohne Hektik näherten sie sich dem demolierten und stark rauchenden Auto, kümmerten sich um die beiden Schwerverletzten. Mit großen Zangen rückten sie den A- und B-Säulen zu Leibe, die unter Krachen und Stöhnen gemeinsam mit den Fensterscheiben nachgaben. Nachdem das Dach entfernt worden war, konnte die Fahrerin auf einer Plastikliege schonend geborgen werden.

Landesfeuerwehrtag Stuttgart

Üben für den Ernstfall: Die Fahrerin des Opels ist verletzt, wird aber bereits von Einsatzkräften versorgt. Um sie möglichst schonend zu bergen, schneiden Feuerwehrmänner vor den staunenden Zuschauern auf dem Marktplatz das Dach des Unfallwagens weg. Foto: Sebastian Steegmüller

Innenministerium empfiehlt Meldung von Hochwasserschäden

Auch Baden-Württemberg war von den Starkniederschlägen am Wochenende vom 30. Mai auf den 2. Juni 2013 betroffen. Glücklicherweise liegen die Gesamtschäden weit unter denen in anderen Bundesländern, insbesonderein Sachsen-Anhalt. Dennoch sind auch hier zu Lande Einzelne von Hochwasser eventuell extrem betroffen. Soweit es sich dabei um bedeutende unversicherte und nicht versicherbare Schäden handelt, prüft die Landesregierung derzeit Möglichkeiten einer finanziellen Unterstützung  für Privatpersonen, teilte das Innenministerium am Freitag, 14. Juni 2013, in Stuttgart mit. Das Innenministerium empfiehlt grundsätzlich, die Schäden der zuständigen Versicherung zu melden. Sollte eine solche nicht bestehen, könnten diese Schäden vorsorglich bei der Gemeinde angezeigt werden. Diese wird den Sachverhalt und den voraussichtlichen Schaden gegebenenfalls dokumentieren, um im Falle eines Soforthilfeprogramms entsprechend tätig werden zu können.

Quelle: www.lfs-bw.de

Fünf Wasserrettungszüge nach Sachsen-Anhalt entsandt 

 
„Das Land hat heute fünf Wasserrettungszüge mit 120 Helferinnen und Helfern nach Sachsen-Anhalt entsandt. Zwei der fünf Züge sind bereits im Landkreis Wittenberg im Einsatz; drei weitere Züge sind auf der Anfahrt nach Magdeburg. In dieser Not hilft nur die Solidarität“, sagte Innenminister Reinhold Gall am Freitag, 7. Juni 2013. Die Hochwasserkatastrophe habe ein ungeahntes Ausmaß angenommen, da werde jede helfende Hand benötigt.

Die Rettungszüge kämen von den beiden DLRG-Landesverbänden Baden und Württemberg und seien mit Booten und Rettungstauchern auf die Sicherung von Dämmen unter Wasser, zur Sicherung der am Wasser arbeitenden Einsatzkräfte der Feuerwehr, des THW und der sanitätsdienstlichen Hilfsorganisationen sowie auch für Evakuierungen bei vom Wasser umschlossenen Gebäuden spezialisiert. „Auch wenn ich mich wiederhole ist es mir ein dringendes Anliegen allen Helfern bei dieser Katastrophe zu danken. Dieser Einsatz beweist nochmals, wie wichtig das ehrenamtliche Engagement für die Bevölkerung ist“, betonte der Minister.

Quelle: Innenministerium Baden-Württemberg

Unwetter - Dauerregen, Überflutungen und Erdrutsche 

03.06.2013 
Innenminister Reinhold Gall: "Das Land kann stolz auf seine Helfer sein"

 
Ausgelöst durch starken und ergiebigen Dauerregen im Zeitraum von Freitag, 30. Mai bis Sonntag, 02. Juni, 01:00 Uhr, kam es in nahezu allen Landesteilen zu Überflutungen und Erdrutschen. Feuerwehr, Technisches Hilfswerk sowie die Hilfsorganisationen führten mehr als 3.000 Einsätze durch, bei denen über 6.000 Helfer eingesetzt waren.

Innenminister Reinhold Gall betonte: "Wir haben zwar noch keine abschließende Meldung, aber ohne den selbstlosen Einsatz der Männer und Frauen der Feuerwehr, des Technischen Hilfswerks, der Hilfsorganisationen und der Polizei wäre der Schaden wesentlich höher. Auch im Namen der Landesregierung danke ich allen, die sich qua Amtes oder ehrenamtlich in den Dienst der Bevölkerung gestellt haben. Mein Dank gilt dabei auch den stillen Helfern im Hintergrund in den Rathäusern, Landratsämtern, Regierungspräsidien und dem Innenministerium. Beinahe-Katastrophen wie dieses Hochwasser beweisen einmal mehr, wie wertvoll ehrenamtliche Helfer für das Land Baden-Württemberg sind. Den Angehörigen des verstorbenen Feuerwehrmanns spreche ich mein Beileid aus. Den Verletzten wünsche ich eine baldige Genesung."

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier:
(Quelle LFS) 

Pressetermin in der neuen Leitstelle Oberschwaben

Kreisbrandmeister Michael Hack hatte die Vertreter der Presse des Landkreises Sigmaringen zu einer Vorstellungsveranstaltung in die Integrierte Leitstelle Oberschwaben eingeladen.

 

Leider waren nur die Vertreter der Schwäbischen Zeitung und des Südkurier der Einladung von Michael Hack gefolgt.

Ausbildung in der neuen Software TecBOS

Am 03. und 04.02.2012 gab es im Sigmaringer Landratsamt eine Einweisung und Schulung in die neue Software "TecBos Command" der Firma MSA.

Die Software wurde nach langer Planung und Prüfung der auf dem öffentlichen Markt angebotenen Systemen in Zusammenarbeit mit dem Landkreis Ravensburg beschafft. Die Software der Firma MSA ermöglicht einen sauberen Ablauf in der Stabs- und Führungsarbeit bei den Rettungsorganisationen. Die Hardware wurde im Schulungsraum aufgebaut, dann wurden am Freitag die Systemadministratoren und am Samstag die Anwender der verschiedenen Stabsfunktionen S1-S6 geschult. In weiteren Übungen und Schulungen wird die Arbeit im Führungsstab geübt, um auch eventuell auftretende Großschadenslagen sicher und effizient abzuarbeiten.