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Ratgeber für Notfallvorsorge und richtiges Handeln in Notsituationen 

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) hat den Ratgeber Notfallvorsorge neu aufgelegt

Wenn es zu einem Unfall oder einer Katastrophe kommt, benötigen Rettungskräfte Zeit, um den Einsatzort zu erreichen und Hilfe leisten zu können. Bei Unfall oder Feuer sind dies meist nur wenige Minuten, bei einer Katastrophe kann es wesentlich länger dauern, bis Rettungskräfte eintreffen.

Feuerwehrsenioren des Landkreises Sigmaringen treffen sich zu einem
unterhaltsamen Nachmittag in der Sandbühlhalle in Bingen.

Zum 16. Treffen der Feuerwehrsenioren des Landkreises luden der Kreisfeuerwehrverband und die Feuerwehr Bingen ein. Wie bereits in den vergangenen Jahren waren wieder über 400 ehemalige aktiver Feuerwehrkameraden der Einladung gefolgt.

04 kfv-seniorentreffen-2013

Die Freiwillige Feuerwehr Gammertingen feierte ihre Gründung vor 150 Jahren.

Zum Jubiläum wurde eine hervorragende Ausstellung zusammengestellt, welche in der Zeit von Freitag, 6. September, bis Sonntag, 1. Dezember, im Museum im "Alten Oberamt" in Gammertingen zu sehen ist.

Übergabe der alten Karte durch KBM Hack

65 plus - Senioren aktiv in unseren Feuerwehren

Zwei Probleme, eine Lösung: In vielen freiwilligen Feuerwehren fehlt der Nachwuchs. Gleichzeitig scheiden viele erfahrene Kräfte wegen ihres Alters aus dem Dienst aus. Das Projekt „65 plus – Senioren aktiv in unseren Feuerwehren“ holt die Ruheständler zurück und gibt ihnen sinnvolle Aufgaben abseits der Brandherde. So können sie ihr Ehrenamt weiter ausführen, ihre Wehren entlasten und den Nachwuchs fördern.

  
Wegen der hohen körperlichen Belastungen dürfen Feuerwehrleute in Baden-Württemberg ab dem 65. Lebensjahr in den meisten Fällen nicht mehr an Einsätzen teilnehmen. Sie wechseln automatisch in die Altersabteilung. Dort sind sie zwar weiterhin in das soziale Umfeld ihrer Wehr integriert, müssen sich aber von den wichtigen Aufgaben der Gemeindefeuerwehr verabschieden. Die Initiative „65 plus“ des Baden-Württembergischen Innenministeriums und der Kreisseniorenobmänner im Landesfeuerwehrverband eröffnet ihnen neue Möglichkeiten. Denn dank des Projekts können ehemalige Einsatzkräfte und andere Senioren, die nach spannenden Ehrenämtern suchen, die Gemeindewehren mittlerweile an vielen Stellen unterstützen: Sie können die Brandschutzerziehung übernehmen, die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit mitgestalten, Geräte warten oder Aufgaben in der Verwaltung erledigen.
 
Dabei kommt ihnen nicht nur ihre Erfahrung zugute. Im Vergleich zu berufstätigen Ehrenamtlichen haben sie vor allem vormittags Zeit – ein großer Vorteil, wenn es um die Arbeit an den Schulen geht. Denn dort treten Feuerwehrleute regelmäßig als Brandschutzexperten auf, schulen Kinder sowie Jugendliche und berichten von ihrem Engagement bei den Gemeindewehren.
Von den neu geschaffenen Tätigkeitsfeldern profitieren also alle Beteiligten: Ältere Menschen können länger ein Ehrenamt ausfüllen. Und die Wehren erhalten Unterstützung bei der Bewältigung immer komplexerer Aufgaben.

Download Flyer

Ausflug des Kreisfeuerwehrverbandes

Über 80 Teilnehmer in 2 Reisebusse starteten am Samstag in Sigmaringen und Bad Saulgau zu dem von Edi Hahn organisierten Ausflug des Kreisfeuerwehrverbandes Sigmaringen in Richtung Füssen im Allgäu. Bei bestem Reisewetter ging es über Memmingen, wo eine Frühstückspause eingelegt wurde, nach Ottobeuren zur Besichtigung der um 1750 erbauten Basilika.

Weitere Informationen zur Rauchwarnmelderpflicht 

Wie genau sieht die neue Regelung aus? Wer ist für den Einbau und die Betriebsbereitschaft verantwortlich? Und in welchen Räumen müssen Rauchwarnmelder installiert werden?

Auf der Homepage des Ministeriums für Verkehr und Infrastruktur (MVI) wurden nun ergänzenden Informationen zur Rauchwarnmelderpflicht in Form eines Fragen- und Antwortenkatalogs veröffentlicht.
 

Hitzewelle verstärkt sich - Waldbrandgefahr nimmt wieder zu

Nach den örtlichen Regenfällen hat die Waldbrandgefahr etwas abgenommen. Doch schon kündigt sich die nächste Hitzewelle an und damit steigt auch die Waldbrandgefahr wieder. Die aktuelle Gefährdungslage kann beim Deutschen Wetterdienst abgerufen werden.

Eine weitere Gefahr der Hitzewelle sind akute Herz- Kreislaufprobleme. Es wird empfohlen sich während der heißen Tageszeit körperlich auf die notwendigsten Anstrengungen zu beschränken und dem Körper immer genügend Flüssigkeit zuzuführen.

Beachten Sie dazu auch den Expertentipp der Feuerwehren.

Regierung drückt aufs Tempo Rauchmelder werden Pflicht

In Baden-Württemberg müssen demnächst in jeder Wohnung Rauchmelder installiert werden. Das hat der Landtag mit den Stimmen von Grün-Rot und der CDU beschlossen. Vor allem bei Neubauten gibt es für Bauherren keine Schonfrist mehr.

 

Nach dem Gesetz müssen Rauchmelder in Neubauten sofort montiert werden. Für bestehende Gebäude gibt es eine Frist bis Anfang 2015. Die Geräte müssen demnach in den Schlafzimmern sowie in Fluren angebracht werden. Im Treppenhaus müssen laut Gesetz keine Rauchmelder installiert werden.

Die Kreisfeuerwehrverbände Sigmaringen

und Zollernalb in Berlin.

Auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Thomas Bareiß weilten 50 Personen der beiden Kreisfeuerwehrverbände vom 3. bis 6. Juli in Berlin.

Nach 12-stündiger Fahrt mit dem Bus erreichte die Gruppe gegen 17.00 Uhr das Hotel Park Plaza in Prenzlauer Berg. Dort wurde die Gruppe von einer Mitarbeiterin des Abgeordneten und einer Mitarbeiterin des Bundespresseamtes begrüßt. Vor dem Abendessen wurden noch Details für das Programm der beiden folgenden Tage besprochen.

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Deutscher Feuerwehrverband erreicht höheren Freibetrag für Funktionsträger

Bundesrat stimmt zu: Bis zu 2.400 Euro Entschädigung im Jahr steuerfrei

Berlin – Führungskräfte, Gerätewarte sowie andere Funktionsträgerinnen und Funktionsträger der Freiwilligen Feuerwehren können künftig pauschale Aufwandsentschädigungen bis zu 2.400 Euro jährlich steuerfrei erhalten. Dafür hat sich der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) erfolgreich eingesetzt.

Quelle: Pressebereicht DFV

Rettungskräfte simulieren beim 11. Landesfeuerwehrtag einige Einsätze

Noch heute und morgen finden im Rahmen des 11. Landesfeuerwehrtages rund um den Schlossplatz Schauübungen statt. Die Rettungskräfte wollen Jung und Alt zeigen, wie sich die Technik verbessert hat.

Stuttgart Es ist der angesehenste Beruf in Deutschland - der Feuerwehrmann. Und auch gestern staunten die Passanten vor dem Rathaus nicht schlecht, als die Einsatzkräfte mit Martinshorn und Blaulicht auf den Marktplatz rauschten. In Windeseile, aber ohne Hektik näherten sie sich dem demolierten und stark rauchenden Auto, kümmerten sich um die beiden Schwerverletzten. Mit großen Zangen rückten sie den A- und B-Säulen zu Leibe, die unter Krachen und Stöhnen gemeinsam mit den Fensterscheiben nachgaben. Nachdem das Dach entfernt worden war, konnte die Fahrerin auf einer Plastikliege schonend geborgen werden.

Landesfeuerwehrtag Stuttgart

Üben für den Ernstfall: Die Fahrerin des Opels ist verletzt, wird aber bereits von Einsatzkräften versorgt. Um sie möglichst schonend zu bergen, schneiden Feuerwehrmänner vor den staunenden Zuschauern auf dem Marktplatz das Dach des Unfallwagens weg. Foto: Sebastian Steegmüller