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Festakt zur Eröffnung der Neubauten der Landesfeuerwehrschule in Bruchsal

Bei einem Festakt am Dienstag, den 25. Juli haben der stellvertretende Ministerpräsident, Minister für Inneres, Digitalisierung und Migration, Thomas Strobl und Finanzministerin Edith Sitzmann die neue Landesfeuerwehrschule in Bruchsal offiziell eröffnet.

Feierliche Übergabe Gäste

Neben dem stellvertretenden Ministerpräsidenten, Minister für Inneres, Digitalisierung und Migration, Thomas Strobl (Mitte) und Finanzministerin Edith Sitzmann (links daneben) waren unter anderen auch die ehemaligen Innenminister Heribert Rech (3..v.l.) und Reinhold Gall (4.v.r.) beim Festakt dabei.

Jung und Alt unter einem Hut - geht das gut?

Unter diesem "Motto" stand ein Referat mit anschließender Diskussion  zum großen Thema Miteinander der Generationen in der Feuerwehr im Rahmen eines Symposiums, zu dem der Kreisfeuerwehrverband anläßlich der Feierlichkeiten zum 150-jährigen Bestehen der Freiwilligen Feuerwehr Sigmaringendorf ins dortige Gerätehaus eingeladen hatte.

Die Referenten zu diesem Thema waren der Landesjugendleiter Thomas Häfele und der noch amtierende Obmann der Altersabteilungen des Landesfeuerwehrverbandes Helmut Trautwein.

Symposium SIG dorf 10V.l.n.r.: Edi Hahn, Obmann der Altersabteilungen des Landkreises Sigmaringen, Landesjugendleiter Thomas Häfele, Obmann der Alterabteilungen im Landesfeuerwehrverband Helmut Trautwein und sein Nachfolger Günther Benz.

Waldbrandgefahr durch langanhaltende Hitze steigt

Derzeit liegt der Waldbrandgefahrenindex des Deutschen Wetterdienstes in weiten Teilen des Landes auf Gefahrenstufe vier. Mancherorts wurde sogar die fünfte und höchste Stufe erreicht. Besonders gefährdet sind unter anderem Gebiete der Rheinebene, im Kraichgau und auf der Schwäbischen Alb.

 Waldbrand

Das Ministeriums für Inneres, Digitalisierung und Migration Baden-Württemberg hat die Jahresstatistik der Feuerwehren 2016 veröffentlicht.Innenminister Thomas Strobl: „Noch nie wurden so viele Menschen gerettet wie 2016 – auf unsere Feuerwehren ist Verlass!“

"Das Jahr 2016 ist für die Feuerwehr eng mit den Unwettern vom Mai und Juni verbunden. Extremniederschläge, großflächige Überschwemmungen und verheerende Schäden für die Gemeinde Braunsbach haben unsere Feuerwehren in Atem gehalten. Insgesamt können wir für das Jahr freilich eine sehr positive Bilanz ziehen! Noch nie konnten von den Feuerwehren so viele Menschen bei Brandeinsätzen und Einsätzen zur Technischen Hilfeleistung gerettet und in Sicherheit gebracht werden. Auf unsere Feuerwehren ist Verlass!“, so der Stellvertretende Ministerpräsident und Innenminister für Inneres, Digitalisierung und Migration, Thomas Strobl, anlässlich der Vorstellung der Feuerwehrjahresstatistik 2016 in Stuttgart.

11.500 Personen konnten von den Feuerwehren gerettet werden, das sind 24 Prozent mehr als im Vorjahr 2015 (9.272).

Neue Satzung genehmigt

Die am 28. Januar 2017 von den Delegierten des Kreisfeuerwehrverbandes beschlossene Neufassung der Satzung wurde im Mai vom Vereinsregister genehmigt und eingetragen.

Ausflug des Kreisfeuerwehrverbandes

Auch 2017 bietet der Kreisfeuerwehrverband seinen Mitgliedern über alle Abteilungen hinweg einen Ausflug an.

Anmeldungen sind ab sofort möglich. - Wie? Das erfahrt ihr durch einen Klick auf das nachfolgende Logo. Hier gibt es auch weitere Informationen zum Ausflug

Wir wünschen heute schon allen Teilnehmern einen eindrucksvollen Tag!

Ausflug 2017

Nachruf Alfred Schmtzer HP

Journal 2017 ist erschienen

 

Journal 2017 Deckblatt

Nachruf Lothar Hecht HP

Angriffe auf Einsatzkräfte - Strafrechtsverschärfung geplant

Der vom Kabinett beschlossene Gesetzentwurf sieht vor, dass der Schutz von Feuerwehrangehörigen verbessert wird: Der tätliche Angriff auf diese soll als selbstständiger Straftatbestand mit einem verschärften Strafrahmen einer Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren ausgestaltet werden. Kräfte der Feuerwehr, des Katastrophenschutzes und der Rettungsdienste sind  Vollstreckungsbeamten damit hierbei gleichgestellt. „Der neue Straftatbestand verzichtet für tätliche Angriffe gegen  Vollstreckungsbeamte auf den Bezug zur Vollstreckungshandlung. Damit werden künftig tätliche Angriffe gegen Vollstreckungsbeamte auch schon bei der Vornahme allgemeiner Diensthandlungen gesondert unter Strafe gestellt“, heißt es im Gesetzesentwurf. Paragraph 115 StGB soll künftig auch den Schutz der Feuerwehrangehörigen regeln.

Hartmut Ziebs, dem Präsidenten des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) geht dieser Gesetzentwurf nicht weit genug. "Wir begrüßen grundsätzlich die geplante Strafrechtsverschärfung. Diese reicht aber nicht aus, da wir zudem einen Umdenkprozess in der Bevölkerung schaffen müssen. Daher braucht es präventive Maßnahmen, um Gewalt gegen Einsatzkräfte zu verhindern“.

 

Quelle: DFV

Presseerklärung des DFV

Versammlung des Kreisfeuerwehrverbandes Sigmaringen

Am 28. Januar trafen sich die Delegierten der Feuerwehren des Landkreises zur Verbandsversammlung im Stadtforum Bad Saulgau. 133 von 152 Delegierten waren der Einladung des Vorsitzenden Friedrich Sauter nach Saulgau gefolgt.

KFV HV IMG 7875

Landesbranddirektor Dr. Karsten Homrighausen