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 Klaus Burger begrüßte die zahlreichen ehrenamtliche Helfer, die seiner Einladung nach Bad Saulgau gefolgt waren, um die Gelegenheit wahr zu nehmen, brennende Anliegen direkt an den Innenmisister des Landes Baden-Württemberg heranzutragen. Davor stellten der Erste Beigeodnete der Stad Bad Saulgau, Richard Striegel die Stadt Bad Saulgau, Kreisbrandmeister Michael Hack das Feuerwehrwesen des Landkreises und Kommandant Karl-Heinz Dumbeck die Feuerwehr Bad Saulgau vor.

In seiner Ansprache dankte der Inneminister für den ehrenamtlich Dienst rund um die Uhr, für die Sicherheit im Land. Sein Dank galt aber auch den Arbeitgebern, die Feuerwehrangehörige beschäftigen und die notwendigen Freistellungen akzeptieren. Beide Seiten profitierten von der in der Organisation erworbenen Kompetenz, so der Innenminister.

Die Fragerunde nutzten auch DRK und DLRG, um ihren Dank für die bisherige Unterstützung zum Ausdruck zu bringen. Doch auch Forderungen wurden gestellt und die teilweis sehr schwierige Situation in unserem ländlich geprägten Landkreis und Raum mit Fakten dargestellt.Von Seiten der Feuerwehr bemängelte der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes Sigmaringen, Friedrich Sauter, wie zuvor auch schon Kommandant Karl-Heinz Dumbeck die nicht zufriedenstellende Kapazitätssituation an der Landesfeuerwehrschule. In diesem Zusammenhang regte er an, dass sich das Land mit dem Bund darauf verständigen sollte, dass das Feuerwehrausbildungszentrum der Bundeswehr in Stetten a.k.M. mit genutzt werden kann.

Der Minister fasste zusammen, dass Ehrenamt im Sicherheitsbericht anders ist als in anderen Bereichen. "Ihr seid das Salz der Gesellschaft", so der Minister.

Lesen Sie dazu auch den Bericht der Schwäbischen Zeitung und den Bericht des Südkurier.

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