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In seinem Tätigkeitsbericht ging der Vorsitzende auf aktuelle Themen ein, die die Feuerwehren im Land derzeit beschäftigen. So war eine Änderung im Fahrerlaubnisrecht geplant, wonach die Fahrer von Feuerwehrfahrzeugen hätten den Personenbeförderungsschein erwerben müssen, um die Einsatzfahrzeuge mit Mannschaft bewegen zu dürfen. Dieser Plan konnte abgewendet werden. Der Landesfeuerwehrverband erarbeitete mit den Kreisverbänden einen Vorschlag zur Entschädigung von ehrenamtlichen Funktionsträgern, um in diesem Bereich eine Vereinheitlichung auf den Weg zu bringen. Nachdem der Vorschlag den Städte- und den Gemeindetag passiert hat, liegt der Vorschlag nun bei den Kommunen. Im Landkreis Sigmaringen sind einzelne Gemeinden derzeit dabei, ihre Entschädigungssatzungen zu aktualisieren und können nun diese Vorschläge mit einfließen lassen. Die Ehrung für 15 Jahre aktiven Feuerwehrdienst wurde 2017 beschlossen. Die Richtlinien dazu sind derzeit noch in Arbeit.
Im Weiteren ging Sauter auf verschiedene Veranstaltungen, wie Jugendzeltlager, Jubiläen und Ausflug ein. Besonders erwähnte er das Symposium „Jung und Alt unter einem Hut – geht das gut?“. Organisiert wurde diese Veranstaltung im Rahmen des Jubiläums in Sigmaringen von Edi Hahn. Prominente Teilnehmer waren dabei der Landesjugendfeuerwehrwart Thomas Häfele und der damalige Altersobmann im Landesfeuerwehrverband, Helmut Trautwein.

Kreisbrandmeister Michael Hack konnte von stabilen hohen Zahlen bei Mitgliedern, Ausbildung und Einsätzen berichten. Die Kreisjugendfeuerwehr hatte zum Ende des vergangenen Jahres 625 Mitglieder erläuterte der Kreisjugendfeuerwehrwart Dennis Pfleghaar und verwies auf den ausführlichen Bericht anlässlich der Hauptversammlung der Kreisjugendfeuerwehr am 14. April in Neufra. Pfarrer Edwin Müller berichtete über das abgelaufene Jahr bei der Notfallseelsorge und Edi Hahn ließ das Jahr der Senioren nochmals aufleben und hielt Ausschau auf 2018.

Im Anschluss an den Kassenbericht von Fritz Halder und den Kassenprüfbericht von Karl Riffenach und Rudi Schafhäutle nutzte der Erste Landesbeamte Rolf Vögtle seine Aufgabe zur Entlastung um sein Grußwort an die Versammlung zu richten. Er dankte den Feuerwehren für ihren Dienst für die Allgemeinheit und ging kurz auf die Katastrophenschutzübung und die Landkreisbeschaffungen ein.

Die turnusgemäßen Wahlen der beiden Stellvertreter wurden geheim durchgeführt, die der beiden Kassenprüfer per Akklamation. Mit großer Mehrheit wurden die beiden bisherigen Stellvertreter Werner Stroppel und Alexander Specker im Amt bestätigt. Die Kassen wird die nächsten fünf Jahre von Karl Riffenach und Karl-Heinz Dumbeck geprüft. Nach der Satzungsänderung bei der Versammlung 2017 waren die Ausschussmitglieder nicht mehr von der Versammlung zu wählen. Der Landkreis wurde in Regionen aufgeteilt, die nach einem festgelegten Schlüssel ihre Kandidaten vorschlugen. Bei der Vorstellung der Kandidaten bestätigte die Versammlung diese als Ausschussmitglieder.

Weiter Grußworte sprachen die beiden Landtagsabgeordneten Andrea Bogner-Unden und Klaus Burger. Sie stellten das außerordentlich ehrenamtliche Engagement der Feuerwehren in das Zentrum ihrer Worte. Der leitende Kriminaldirektor Ger Stiefel nahm sein Grußwort zum Anlass, den Feuerwehren für ihren wertvollen Dienst und für die Zusammenarbeit zu danken.

Mit der Bekanntgabe von Terminen schloß der Vorsitzende die Verbandsversammlung 2018.

 

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